«Einstein» vom 23.10.2008

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Beiträge

  • Video «Schnee von gestern» abspielen

    Schnee von gestern

    Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hat 2300 m3 Kunstschnee des letzten Winters über den Sommer konserviert. So kann Davos schon vor dem ersten Schneefall eine Loipe präparieren und Langläufer anlocken. Der Schnee wurde mit einem Kunststoff-Vlies und Sägemehl abgedeckt und so vor dem Abschmelzen geschützt. Das Experiment brachte eine Überraschung.

  • Video ««Einstein» fährt mit Holz» abspielen

    «Einstein» fährt mit Holz

    Er braucht 25 Kilogramm Holz auf 100 Kilometer, fährt maximal 90 km/h und es dauert sieben Minuten, bis er startklar ist, denn er fährt mit Holz: Daniel Hagens Kadett. Die Holzvergasertechnologie war im zweiten Weltkrieg die Alternative zum rationierten Benzin. Heute feiert diese alte Technologie ein Revival – allerdings nicht bei Fahrzeugen.

  • Video «Kleiner Motor - grosse Leistung» abspielen

    Kleiner Motor - grosse Leistung

    In der Schweiz werden die per Ende 2008 vereinbarten Verbrauchsziele für Autos nicht erreicht. Der Grund: Die Schweizerinnen und Schweizer kaufen immer grössere, schwerere und stärker motorisierte Autos. Das müsste nicht sein, denn es gibt bereits serienerprobte Automotoren, die trotz hoher Leistung bis zu 20 Prozent weniger Benzin verbrauchen. «Einstein» stellt ein Motorenkonzept vor, das es bereits auf dem Markt gibt, das aber noch kaum bekannt ist.

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    Gestern, heute, morgen...

    «Einstein» zeigt in einer 10-teiligen Serie wie sich Erfindungen und Produkte aus den 1950er-Jahren entwickelt haben. Heute: Der Zeitmesser. Schon vor 50 Jahren entschieden im Sport Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage.

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    Gletscherholz als Klimaarchiv

    Der Gletscherschwund bietet Naturwissenschaftlern auch die Chance für neue Erkenntnisse. So liegt unter den Gletschern konserviert jahrtausendealtes Holz, gewachsen, als keine Zivilisation die Atmosphäre beeinflusste und die Erde dennoch wärmer war als heute. Gletscherholz ist nicht einfach zu finden, doch es birgt ein «Klimaarchiv», das es zu nutzen gilt.