«Einstein» vom 24.6.2010

Beiträge

  • La vie en rose...

    Noch bevor wir Farben bewusst wahrnehmen, reagieren wir darauf - unbewusst. Nur wenige Augenblicke in einem rosaroten Raum lassen unser Herz ruhiger schlagen. Die beruhigende Wirkung macht sich die Bieler Polizei zunutze: Die vier Arrestzellen wurden in Pink gestrichen. Die Farbpsychologin Daniela Späth will beweisen, dass die süsse Mädchenfarbe tatsächlich beruhigend wirkt und Aggressionen abbaut - auch bei schweren Jungs.

  • Der Hochwasserstollen in Thun

    Thun wurde bei den letzten grossen Hochwassern immer wieder hart getroffen, mit Gesamtschäden in der Höhe von 170 Millionen Franken. Seit einem Jahr ist nun ein Hochwasser-Entlastungsstollen in Betrieb. Seine Feuertaufe hat er noch nicht erlebt. «Einstein» hat nachgefragt, was er bei einem Hochwasser bringt und wann er zum Einsatz kommt.

  • Der Hagneck-Kanal: Ein Sanierungsfall

    Der Hagneck-Kanal ist die Aorta der Aare. Wenn hier die Dämme brechen würden, wären die Schäden enorm. Spätestens nach den Hochwassern von 2005 und 2007 wurde klar: Der 130-jährige Hagneck-Kanal ist altersschwach und muss saniert werden. «Einstein» zeigt, wie man ihn wieder hochwassertauglich machen will.

  • Typisch Mann - typisch Frau!

    «Bisch es Wöschwiib!», sagt der Mann zur Frau und bekräftigt damit ein altes Vorurteil: Frauen reden von Natur aus mehr und besser als ihre Männer. Aber stimmt das überhaupt? Und wenn ja: Liegt's am Hirn? «Einstein» will's wissen!

  • Die grosse Angst vor Spinnen

    Woher kommt die weitverbreitete Angst vor Spinnen, und was kann man dagegen tun? «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich hat sie. Im Kampf gegen ihren achtbeinigen Albtraum besucht sie ein Spinnenphobie-Seminar. Schafft sie es, mit blossen Händen eine Vogelspinne und eine schwarze Hausspinne aus einem Topf voller Kakerlaken zu fischen?

  • Evolution: Im Wasser zum aufrechten Gang

    Ein Verhaltensforscher und Biologe hat eine Theorie entwickelt, die vielen Urmenschenforschern mittlerweile als plausible Erklärung gilt für den Evolutionsschritt zum aufrechten Gang: Wir sind durch das Wasser vom Vier- zum Zwei-Beiner geworden. «Einstein» zeigt, auf welchen Erkenntnissen die Theorie fusst und was Urmenschenforscher davon halten.