«Einstein» vom 25.3.2010

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Beiträge

  • Video «Erster Solar-Skilift im Bündner Safiental» abspielen

    Erster Solar-Skilift im Bündner Safiental

    Solarzellen sind am produktivsten, wenn sie direkt auf die Sonne ausgerichtet sind. Verblüffend einfach schafft dies eine neue Seilkonstruktion, mit der man die Pannels nach dem Lauf der Sonne richten kann. Mit «Solarwings»-Technik können sich Skiläufer im Safiental ab nächster Saison am ersten Solar-Skilift ökologisch hochziehen lassen.

  • Video «Kampf gegen Produkte-Piraterie in der Textilbranche» abspielen

    Kampf gegen Produkte-Piraterie in der Textilbranche

    Dem Welthandel gehen wegen Fälschungen jährlich bis zu 300 Mia. Franken verloren. Besonders stark von Produkte-Piraterie betroffen ist die Textilbranche. Mit einer neuen Technik will eine Schweizer Firma die Echtheit von Stoffen garantieren. DNAtex lässt Textilien mit einer Art «eingewobenen» Kennzeichen unverwechselbar werden.

  • Video «Funny Science: Von grossen und kleinen Fussballern» abspielen

    Funny Science: Von grossen und kleinen Fussballern

    Erstaunlich, mit welchen Themen sich Wissenschaftler beschäftigen - und noch erstaunlicher ist, was dabei herauskommt! Diese Woche beschäftigt sich «Einstein» mit der Frage: Zücken Schiedsrichter bei grossgewachsenen Fussballern die gelbe Karte schneller als bei kleineren?

  • Video ««Einstein» im Tower» abspielen

    «Einstein» im Tower

    Einmal im Tower von Flughafen Zürich sitzen und Flugzeuge auf den Pisten herum dirigieren: Diesen Bubentraum erfüllt sich «Einstein»-Moderator Mario Torriani... beinahe. Bei der Flugsicherung Skyguide darf er im Simulator seine ersten Funksprüche übermitteln und versuchen, den neuen Airbus A 380 sicher ans Fingerdock zu führen.

  • Video «Bestseller Kinderbibeln» abspielen

    Bestseller Kinderbibeln

    150 Neuerscheinungen allein in den letzten zehn Jahren: Kinderbibeln liegen im Trend. Die meisten zeichnen ein neues, modernes Bild der christlichen Religion. Aus einst furchterregenden Erziehungsfibeln sind multikulturelle Wohlfühlbücher geworden. Dieser Wandel lässt sich dank einer Schenkung an die Universität Zürich eindrücklich belegen.