«Einstein» vom 26.8.2010

Beiträge

  • Wehrlos gegen Wetterextreme

    Mit der Klimaerwärmung häufen sich Wetterextreme. Und die Folgen für die Menschen werden immer gravierender. In Pakistan sind 20 Millionen Menschen auf der Flucht. Noch immer sind Hunderttausende ohne Hilfe. Grund für die steigenden Opferzahlen ist nicht allein die Klimaerwärmung. Grund ist auch, dass den Betroffenen vielfach die Mittel fehlen, um sich vor den Folgen zu schützen.

  • Party mit Sonnen-Power

    Ob am Fluss, im Grünen oder auf der Bergspitze. Mit Elektrobike und Solaranhänger kommt Strom an die entlegensten Orte - und spart gleichzeitig CO2. Wieviel, das berechnet «Einstein» und zeigt auf, dass der entscheidende Faktor die Partygäste sind.

  • Erste Black Box für Motorräder

    Zurzeit arbeiten Ingenieure fieberhaft am ersten Crash-Recorder für Motorräder. Anders als beim Auto ist die Entwicklung einer solchen Black Box eine technische Knacknuss. Und das Unfall-Risiko von Töff-Fahrern ist zwanzig mal höher als im Auto. «Einstein» zeigt, wie Moderatorin Nicole Ulrich in einem Spezialkurs lernt, ihr Sturzrisiko deutlich zu senken.

  • Frauen haben mehr Humor als Männer

    «Einstein» veräppelt Frauen und Männer. Wer packt es mit Humor? Wer wird sauer? Das Experiment zeigt es schonungslos: Frauen können besser über sich selber lachen. «Einstein» mit der neusten Ueberraschung aus der Reihe «Typisch Mann - Typisch Frau».

  • Mit neuem Saatgut gegen den Hunger

    Nur mit neu gezüchteten Mais- und Weizensorten kann sich die Menschheit in den nächsten 50 Jahren noch ernähren. Wenn sich die Erde erwärmt und die Weltbevölkerung weiter zunimmt, drohen Hitze, Dürren und Hungersnöte. Eine Schweizer Agronomin kämpft an vorderster Front gegen dieses Problem und vertraut auch auf die Forschung der Schweizer Hochschulen.

  • Immer weniger Haselmäuse!

    Die putzigen Vegetarier sind rar geworden. Grund: mehr Autobahnen, weniger Hecken. Wo die winzige Haselmaus überhaupt noch überlebt hat, wissen nicht einmal die Tierschützer. Jetzt suchen Schulklassen und Naturschutzgruppen nach den Spuren des kleinen Nussknackers.