«Einstein» vom 26.5.2011

Beiträge

  • Der «aufrechte» Vorfahre des Menschen

    Vor einem Jahr gelang Forschern der Uni Zürich ein sensationeller Fund. Sie entdeckten in Südafrika rund 1,9 Millionen Jahre alte Knochen, die offenbar von direkten Vorfahren des Menschen stammen. Die Skelett-Teile deuten darauf hin, dass der «Australopithecus sediba» zwar auf Bäumen lebte, aber aufrecht gehen konnte.

  • Heizen mit gefrierendem Wasser

    Eine Energietechnik-Firma in Friedrichshafen am Bodensee hat ein innovatives Heiz- und Kühlsystem entwickelt, das ein erstaunliches physikalisches Phänomen nutzt, die so genannte Kristallisationswärme von Wasser. «Einstein» zeigt das System, das Alternativenergie schlau nutzt – im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen.

  • Das Super-Metall

    Metallische Legierungen, die härter, korrosionsbeständiger und abriebfester als normale Metalle sind, haben grosses Potenzial. In den Forschungslabors der Schweizer Uhrenindustrie beschäftigt man sich intensiv mit solchen sogenannt amorphen Metallen und setzt diese in der Produktion von Luxus-Uhren bereits ein.

  • Neue «Einstein»-Serie: Im Innersten tierischer Giganten

    Ein internationales Team von Forschern und Anatomen seziert die grössten lebenden Säugetiere der Welt und verschafft sich so Einblick in die Geheimnisse ihrer Evolution. Der Elefant macht den Anfang in einer tierischen «Einstein»-Serie, die im wahrsten Sinn unter die Haut geht.

  • Das «fliegende Auge» des Julien Vallet

    Ein junger Schweizer ist weltweit führend im Vermessen von unzugänglichen Gebieten. Ob im Green Canyon in den USA, beim Reaktor in Tschernobyl oder über Gesteinsformationen auf Spitzbergen: Julien Vallet kommt mit Spezial-Laser und Helikopter überall dort zum Einsatz, wo gängige Vermessungstechniken versagen.