«Einstein» vom 27.10.2011

Beiträge

  • Datenleck Glasfasernetz

    Experten zeigen «Einstein», wie Glasfaserkabel einfach und billig angezapft werden können. Die Betreiber halten das Risiko für gering und überlassen die Verantwortung dem Kunden. Wer wichtige Daten sicher verschicken will, muss sie verschlüsseln.

  • Kryptographie im elektronischen Datenverkehr

    Die meisten Daten werden auch heute noch nach einem Prinzip verschlüsselt, das wie ein gutes altes Veloschloss funktioniert. Neue Ansätze aus der Quantenmechanik versprechen mehr Sicherheit.

  • Schlangen als Erdbeben-Frühwarnsystem

    Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei stellt sich einmal mehr die Frage nach einem effizienten Warnsystem. Chinesische Erdbebenforscher gehen unkonventionelle Wege. Sie sind überzeugt, dass Schlangen einen sechsten Sinn für Erdbeben haben. Darum lassen sie die Tiere in Schlangenfarmen mit Webcams überwachen.

  • Trügerisches Gletscherwachstum

    Trotz Klimaerwärmung gibt es in der Schweiz immer wieder Gletscher, die auch wachsen. So legte der Sardonagletscher oberhalb von Bad Ragaz im Jahr 2010 zwei Meter an Länge zu. In diesem Jahr ist er aber stark geschrumpft. Wie kann das sein? «Einstein» war bei der Messung dabei und erklärt das Phänomen Gletscherwachstum.

  • Per Anhalter ins Bienennest

    Zu hunderten machen Ölkäferlarven in der kalifornischen Wüste Autostopp. Sie erklimmen einen Grashalm und kugeln sich zu einem wuselnden Ball zusammen. «Einstein» zeigt in der Krabbler-Serie, wie sie alle auf ein Bienen-Weibchen aufspringen. Mit dem Ziel sich nachher über das Bienennest herzumachen.

  • Die Mikrowelt als Kunstobjekt

    Wissenschaftsfotograf Martin Oeggerli zeigt Kleines mächtig gross. Der Biologe öffnet mit seinem Rasterelektronen-Mikroskop Welten, die sonst für das blosse Auge unsichtbar sind. Er zeigt winzige Präparate gestochen scharf und gewinnt mit den Bildern renommierte Fotografiepreise.