«Einstein» vom 30.8.2007

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Beiträge

  • Video «Feuerbrand» abspielen

    Feuerbrand

    Feuerbrand, das Bakterium, an dem sich die Forscher fast die Zähne ausbeissen. Noch nie hat die Kernobstkrankheit in der Schweiz so gewütet wie in diesem Jahr. Rund 100 ha Kernobstanlagen sind vernichtet worden. Betroffene Bauern hoffen darum auf den baldigen Einsatz von Antibiotika - verständlich, oekologisch aber umstritten.

  • Video «Steinzeit versus Moderne: Die Bewegungsbilanz» abspielen

    Steinzeit versus Moderne: Die Bewegungsbilanz

    Bewegungsmangel - für Menschen, die anno dazumal noch Jäger und Sammler waren - bestimmt ein Fremdwort. Oder? Dass sich die heutige Gesellschaft zu wenig bewegt ist kein Geheimnis. Doch wie schlimm sieht die Bewegungsbilanz der Gegenwart tatsächlich aus? «Einstein» hat den Vergleich gemacht: Wer bewegt sich mehr? Die Pfahlbauer oder vielleicht doch der Mensch der Moderne?

  • Video «Sind verkratzte Teflonpfannen giftig?» abspielen

    Sind verkratzte Teflonpfannen giftig?

    Teflon, ein Material mit Geschichte, wurde zufällig entdeckt und ursprünglich von Entwicklern der Atombombe verwendet bevor es weltweit als Antihaftbeschichtung auf die Bratpfannen kam. Was tun, wenn die Teflonpfanne Kratzer hat? Weiterverwenden oder entsorgen? Schaden verkratzte Teflonpfannen der Gesundheit?

  • Video ««Einstein» lässts krachen» abspielen

    «Einstein» lässts krachen

    Stadt- oder Seenachtsfeste, die etwas auf sich geben, lassen als Highlight möglichst pompöse Feuerwerke steigen. Sie sind ein Spektakel, das die Massen seit jeher begeistert und fasziniert. Wie entsteht ein solches Grossfeuerwerk? Einstein zeigt, was es braucht, um all die Farben, Formen und Effekte im perfekten Timing an den Nachthimmel zu zaubern und was in den gewaltigen Feuerwerksbomben wirklich steckt.

  • Video «Solarkino» abspielen

    Solarkino

    Nostalgisch rattert der Filmprojektor und verbraucht den tagsüber gesammelten Sonnenstrom: Das ist möglich dank der sogenannten Dünnschicht-Solarzellen. Die Forschung geht schon seit einigen Jahren in Richtung bewegliche Zellen, weil sie dünn, biegsam, leicht und überall einsetzbar sind. Zwei findige Köpfe sind jetzt unterwegs mit den flexiblen Zellen und machen abends damit Kino.

  • Video «Der Zwittersex-Forscher» abspielen

    Der Zwittersex-Forscher

    Zwitter gibt es in der Natur einige. Weitgehend unerforscht hingegen ist, wie sich diese zweigeschlechtlichen Wesen fortpflanzen. Seit 5 Jahren untersucht Biologe Lukas Schaerer am Vesalianum Basel das Sexualverhalten eines eineinhalb Millimeter grossen zwittrigen Wurmes, den er an italienischen Sandstränden entdeckt hat. Der Wurm hat einen ganz grossen Vorteil: Er ist durchsichtig!