«Einstein» vom 30.9.2010

Beiträge

  • Das fliegende Segelboot

    Acht Studenten wollen mit einem fliegenden Segelboot Geschwindigkeitsrekorde brechen. Dafür haben sie ein Boot entwickelt, das mit Tragflügeln aus dem Wasser steigt und die Windkraft besser nutzt.

  • Shredder-Schrott als Rohstoff

    Mithilfe von 3000 PS zerreisst «Einstein» -Frau Nicole Ulrich ein Auto in Sekunden zu Shredder-Schrott. Rohstoff für das grösste Stahlwerk der Schweiz. Feuer, Hitze, Rauch und Lärm - die Stahl-Hölle von Gerlafingen produziert Betoneisen für die Schweizer Bauindustrie. Ein Job für hartgesottene Männer und Nicole Ulrich.

  • Auto-Sondermüll landet immer noch in KVA

    Die heutige Situation ist unbefriedigend: Sondermüll aus der Autoverschrottung wird immer noch in Kehrichtverbrennungsanlagen verbrannt. Eine viel ökologischere Entsorgungsanlage wurde kurz vor der Realisierung verhindert, obwohl das Geld für den Bau vorhanden gewesen wäre. «Einstein» nennt Gründe und Verantwortliche.

  • Mikrowelt: Der Bienen-Stich

    Die Biene sticht, der Stachel bleibt hängen. Und dieser Stachel lebt länger als das Tier - noch bis zu 20 Minuten lang. In der Reihe Mikrowelt zeigt «Einstein» die schaurige Schönheit des Bienenstachels.

  • Mit dem Handy Leben retten

    ETH-Forscher wollen mithilfe moderner Handys verhindern, dass in Notfallsituationen Panik ausbricht. Die Sensoren dieser Smartphones könnten genug Informationen liefern, um Katastrophen und drohende Paniksituationen zu erkennen.

  • Lasergenaue Schallwellen: Die Werbebotschaft im Kopf

    Die Stimme scheint aus dem Nichts zu kommen. Eine in den USA entwickelte Technologie erlaubt es, akustische Werbebotschaften gezielt auf einzelne Passanten zu richten. Das Umfeld hört nichts.