«Einstein» vom 31.1.2008

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Beiträge

  • Video «Der Kampf gegen Fluorose» abspielen

    Der Kampf gegen Fluorose

    Wachstumsstörungen, Zahn- oder Knochenschäden: Viel zu hohe Fluoridkonzentrationen im Trinkwasser sind im Süden Äthiopiens Ursache für unheilbare Krankheiten. Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen der Schweiz HEKS versucht mit Prävention und technisch einfachen Lösungen zu helfen. Es testet einen Fluorfilter, der auch in abgelegenen Gebieten einfach zu handhaben ist.

  • Video «Langlebige Fluorfilter» abspielen

    Langlebige Fluorfilter

    Die in Kenia entwickelten Knochenkohlefilter zur Beseitigung des Fluors im Trinkwasser sind effizient, haben aber eine relativ kurze Lebensdauer. Die Wasserforschungsanstalt Eawag versucht deshalb, die Filter zu optimieren.

  • Video «Woher kommt die Murmel» abspielen

    Woher kommt die Murmel?

    Alltags-Objekten auf der Spur: "Woher kommt...?", fragt «Einstein» in einer Serie und widmet sich heute der Murmel. Die Kügelchen sind in den verschiedensten Spielformen weltweit verbreitet. Die alten Römer etwa spielten damit eine Art Luftangriff - «Einstein» zeigt wie!

  • Video ««Einstein» in der Lawine» abspielen

    «Einstein» in der Lawine

    Trotz Lawinenwarnungen und immer besseren Suchgeräten fordern Lawinen jeden Winter viele Opfer. «Einstein» testet bei einer Rettungsübung in Davos neuste technische Hilfsmittel. Dazu lässt sich«Einstein»-Moderator Oliver Bono tief in einen Lawinenkegel in den Schnee eingraben und schildert, wie er die Enge im Loch und die Suche der Rettungsteams erlebt. Die Rega, der Rettungsdienst Davos und ein Lawinenhund sind im Einsatz. Wer ist am schnellsten?

  • Video «Tunnelbau im Erdbebengebiet» abspielen

    Tunnelbau im Erdbebengebiet

    Marmaray - so heisst der neue Eisenbahntunnel, der Istanbul vor dem drohenden Verkehrsinfarkt retten soll. Zwei Tunnelröhren verbinden den europäischen Vorort Halkali und das asiatische Gebze. Die Baukosten werden auf rund 2,5 Milliarden Euro geschätzt. Die größte Gefahr droht einer unterirdischen Eisenbahnlinie am Bosporus durch ein Erdbeben. Die nächste Verwerfungslinie verläuft nur etwa 15 Kilometer von der geplanten Tunnelstrecke entfernt. Das erfordert natürlich ganz besondere Bau- und Statikmassnahmen.

  • Video «Lowtech: Sparschäler» abspielen

    Lowtech: Sparschäler

    Der Sparschäler taugt nicht mehr? Viel zu schade zum Wegwerfen, einfach umnutzen. «Einstein» zeigt wie, in seiner Serie Lowtech.