«Einstein» vom 4.11.2010

Beiträge

  • Wie Ferkel verwesen – Forschung im Dienst der Kriminalistik

    Wie lange geht es, bis von einem toten Ferkel nur noch die Knochen übrig sind? Die Verwesungsforschung hilft der Kriminalistik auf die Sprünge. Was in Zukunft zur Lösung von Mordfällen beitragen könnte, ist nichts für Leute mit schwachen Nerven.

  • Bäche sind eine gewaltige Energiequelle - theoretisch

    76'000 Kilometer Fliessgewässer gibt es in der Schweiz. Was für eine Energiequelle! Aber kann man sie auch nutzen? Erstmals liegen jetzt detaillierte Daten zum theoretischen Energiepotenzial von Flüssen und Bächen vor. Resultat ist eine unglaubliche grosse Zahl, die aber mit äusserster Vorsicht zu geniessen ist.

  • Heimische Beeren zur falschen Saison: Was dahinter steckt

    In den Regalen der Grossverteiler finden sich dieser Tage Erdbeeren aus der Schweiz. Der aufmerksame Kunde fragt sich: Wie ist das möglich? «Einstein» verrät den Trick.

  • Zwei Schulen machen Schule: mit CO2-Sparprojekten

    Die Idee des Gymnasiums Küsnacht ist vielversprechend: Die Schüler haben eine Genossenschaft gegründet, um ihre eigene Solaranlage zu finanzieren. Auch das Gymnasium Hofwil will das Verhalten der Schüler ändern. Mit richtigem Heizen und Lüften hat die Schule zehn Prozent weniger Heizöl verbraucht.

  • Strassenarbeiter: Ein Job mit Stuntman-Potential

    Wie sperrt man eine Überholspur, ohne sein Leben aufs Spiel zu setzen? Ein neues Wunderfahrzeug könnte die Arbeitssicherheit auf Autobahnen revolutionieren. Jann Billeter hat den ersten automatischen Kegelsetzer-Truck mit einer Equipe des Werkhofs Winterthur getestet.