«Einstein» vom 5.6.2008

Beiträge

  • Gigantischer Gletscherabbruch in Grönland

    Eine gigantische Eismasse ist vom Jakobshavn-Gletscher in Grönland abbgebrochen. Schweizer Forschen haben das Naturreignis gefilmt und die einzigartigen Bilder mitgebracht. Ein 900 Meter hoher und ein Kilometer langer Eisblock hat sich in kürzester Zeit vom Gletscher gelöst. Dieser Prozess wurde in dieser Dimension weltweit zum erstenmal beobachtet.

  • Littering: Eine teure Achtlosigkeit

    Immer öfter werden Pet-Flaschen, Take Away-Verpackungen und Zigarettenstummel achtlos weggeworfen – Littering, nennt sich das Phänomen. In der Schweiz kostet die Reinigung von Strassen und Plätzen rund 100 Millionen Franken im Jahr. Einstein-Moderatorin Monika Schärer ist unterwegs mit einem Berner Strassenputzer. Und der Experte Till Berger erläutert, wieso Littering kein Umwelt-, sondern ein gesellschaftliches Problem ist.

  • Abfall als wertvoller Rohstoff

    Der ungeliebte Müll hat auch gute Seiten: Als Strom und Fernwärme. Die Energiezentrale des Kehrichtheizkraftwerks Hagenholz ist führend in der Schweiz. Nirgends wird ohne Beimengen von Oel oder Gas soviel Energie aus Abfall gewonnen. Ueber 30'000 Haushalte sowie Spitäler, die ETH und das Schweizer Fernsehen sind mit Energie aus Hagenholz geheizt. 40’000 Tonnen Heizöl werden so pro Jahr weniger verbrannt.

  • «Einstein» 08: Der Einwurf

    Beim Einwurf kommt es nicht allein auf die Kraft an. Der Abwurfwinkel sowie der Drall spielen auch eine entscheidende Rolle. Physikprofessor und Fussballexperte Metin Tolan hat den idealen Winkel sowie den optimalen Drall berechnet. Für die Serie Einstein 08 – die Physik des Fussballs.

  • UEFA Euro 08: Die Wahrscheinlichkeitsrechnung

    Wie wahrscheinlich ist es, dass die Schweiz Europameister wird? Fussballexperte Metin Tolan hats berechnet. Und siehe da: Die Chancen stehen, rein mathematisch gesehen, gar nicht so schlecht.

  • Dreck als Indiz

    Bei der Aufklärung von Verbrechen dürfte schon bald Dreck eine wichtige Rolle spielen: Bodenproben, entnommen beispielsweise am Fundort einer Leiche, sollen Rückschlüsse auf den Tatort geben. An der Uni Lausanne laufen für die Schweiz einmalige Versuche.