«Einstein» vom 5.11.2009

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Beiträge

  • Video «Alarmsysteme in Bädern» abspielen

    Alarmsysteme in Bädern

    400 Menschen ertranken in den letzten zehn Jahren in der Schweiz. 30 davon in Frei- und Hallenbädern. High-Tech soll dies nun verhindern. Im Hallenbad Schaffhausen ist seit kurzem ein Videoalarmsystem in Betrieb. «Einstein» zeigt das Bilddokument eines schweren Unfalls und erläutert, wie das System funktioniert.

  • Video «Mit Ultraschall gegen Ertrinken» abspielen

    Mit Ultraschall gegen Ertrinken

    Die ersten Bäder haben sich bereits mit Überwachungssystemen ausgerüstet, um Badeunfälle zu vermeiden. Eine Schweizer Firma geht neue Wege: Sie hat ein System entwickelt, das per Ultraschall den einzelnen Badenden überwacht.

  • Video «Wie die Schnecke zu ihrem Haus kommt» abspielen

    Wie die Schnecke zu ihrem Haus kommt

    Kommen Schnecken, die ein Haus tragen, schon damit zur Welt, oder wächst es erst nach der Geburt? Die Antwort liefern spektakuläre Zeitraffer-Bilder und Spezialisten der Uni Basel.

  • Video «Sprechen statt tippen: Der Computer hört mit» abspielen

    Sprechen statt tippen: Der Computer hört zu

    Der Mensch spricht, der Computer schreibt – das ist die Zukunft. Bei der Teletext-Untertitelung ist das neue Zeitalter dank eines hochentwickelten Spracherkennungs-Programms schon angebrochen. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich probiert es aus: Sie untertitelt ein Spiel der Fussball-Champions-League.

  • Video «Was bringt die Spracherkennung im Alltag?» abspielen

    Was bringt die Spracherkennung im Alltag?

    Der Traum vom Reden mit der Maschine ist Realität geworden. Aber was taugt die Technik? «Einstein» macht den Praxistest – zum Beispiel mit einem GPS-Gerät im Luxusauto – und geht der Frage nach, wie genau Maschinen Sprache erkennen.

  • Video «Strom aus Meereswellen» abspielen

    Strom aus Meereswellen

    Wellen gibt es an jeder Küste. Sie ändern ihre Heftigkeit, aber sie stoppen nie. Diese Tatsache brachte einen Engländer auf die Idee, Wellen zur Stromerzeugung zu nutzen. Das Ergebnis ist ein Betonbau mit einer Wellenenergie-Anlage, die aufgrund ihres unglaublichen Fauchens den Spitznamen «Scottish Dragon» bekommen hat.