«Einstein» vom 6.5.2010

Beiträge

  • Kein Patentrezept gegen Öl-Pest vor US-Küste

    Seit dem Untergang der Ölplattform „Deepwater Horizon“ sprudeln jeden Tag 800‘000 Liter Erdöl in den Golf von Mexico. Es wird wohl Wochen dauern, bis der Öl-Ausfluss am Bohrloch gestoppt ist. Als Notmassnahmen setzen die USA neben Ölsperren auf chemische Bindemittel oder das Abfackeln des Ölteppichs. «Einstein» lässt sich von Wasserforschern der EAWAG in Experimenten zeigen, wie die Einsatzmittel gegen die Ölpest wirken und warum sie teilweise sehr umstritten sind.

  • Infrarot entlarvt schadhafte Äpfel

    Das Apfelinnere kann durchs Lagern unappetitlich braun oder glasig werden, was von aussen aber nicht zu sehen ist. Die Forschungsanstalt «Agroscope» hat eine Methode entwickelt, mit der - ohne einen Apfel aufzuschneiden - festgestellt werden kann, ob die Frucht gesund ist oder befallen. Und zwar mit einem Infrarot-Messgerät.

  • Gute Noten für neue Schulschrift

    Die Basisschrift verdrängt die gute alte „Schnüerlischrift“ immer wie mehr. Aber was taugt die vereinfachte Schülerschrift wirklich? Die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz hat dazu die erste und einzige Studie verfasst. Fazit: Schüler mit Basisschrift schreiben geläufiger und lieber als Schüler mit „Schnüerlischrift“.

  • Die gute Handschrift - eine Analyse

    Die Handschrift hat im Computerzeitalter an Bedeutung verloren - wichtig bleibt sie dennoch. Geläufig und leserlich soll die Handschrift sein, und das lässt sich messen und einordnen. Ex-Tagesschau-Moderator Charles Clerc und Einstein-Frau Nicole Ulrich haben sich einer wissenschaftlichen Schrift-Analyse gestellt.

  • Funny Science: Der Schwertschlucker im Röntgenapparat

    Wissenschaft kann ganz schön unterhaltsam sein. Die «Einstein» - Serie nimmt Studien unter die Lupe, die zum Schmunzeln oder Stirnrunzeln anregen. Diese Woche: Wie schädlich ist Schwertschlucken? Einstein demonstriert die britischen Forschungs-Resultate mit einem gewagten Fakir- Experiment im Röntgenapparat.

  • Neuer Hightech-Radar gegen Temposünder

    Schlechte Aussichten für Raser: Ende April haben Ingenieure des Bundesamts für Messwesen den sogenannten Tracking-Radar freigegeben. Dank neuer Technik kann die Polizei Verkehrssünder bestrafen, die ihr mit konventionellen Radargeräten durch die Lappen gingen. «Einstein» war bei einem Test der Kapo Thurgau dabei.