«Einstein» vom 7.4.2011

Beiträge

  • Präzise Pollenprognosen

    Jetzt sind Pollen in der Luft und lösen bei Allergikern Reizungen der Augen und der Atemwege aus. Für viele bedeutet dies: Pillen schlucken oder drinnen bleiben. Ein neuer Prognose-Dienst von MeteoSchweiz ermöglicht es jetzt Allergikern, die Pollenbelastung auf Tage im Voraus abzuschätzen – für jeden Ort in der Schweiz und mit einer bislang ungekannten Präzision.

  • Roboterhilfe für Fukushima?

    In Fukushima kämpfen Liquidatoren gegen den atomaren Supergau und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Erstaunlicherweise hat die Roboternation Japan bislang keine strahlengehärtete Roboter ins Katastrophengebiet geschickt. Aus Frankreich und den USA sind erste Roboter nach Fukushima unterwegs. «Einstein» geht der Frage nach, was Roboter bei der atomaren Katstrophe leisten könnten und wo sie an ihre Grenzen stossen.

  • Roboter für Katastropheneinsatz

    Nach der Tsunamikatastrophe in Japan wurde der Ruf nach Rettungs-Robotern laut. In Trümmerfeldern stossen Roboter mit Raupen oder Rädern schnell an ihre Grenzen. Es braucht Roboter auf Beinen. Schweizer Forscher haben einen vierbeinigen Rettungs-Roboter entwickelt, der für Einsätze in schwierigem Terrain vorgesehen ist. «Einstein» war bei den ersten Gehversuchen dabei.

  • Abfallberge unter Wasser

    Vom Rasenmäher bis zu Autopneus, vom Farbkübel bis zu Kühlschränken: 17 Abfalltaucher holen ans Tageslicht, was andere in unseren Seen entsorgt haben. Wochenende für Wochenende, freiwillig und unentgeltlich. «Einstein»-Moderator Mario Torriani tauchte mit den Unterwasserkehrichtmännern und staunte über die Abfallberge unter Wasser. Doch, wie gefährlich ist dieser Unterwassermüll überhaupt?

  • Intelligente Sensoren für Flugzeugfahrwerke

    Bei einem Flugzeug können Mikrorisse zum Bruch des Fahrwerks und zu einer Katastrophe führen. Das macht aufwändige, regelmässige Inspektionen nötig. Forscher der Empa Dübendorf arbeiten deshalb an einem Sensor, der Metallstrukturen permanent überwacht.