«Einstein» vom 8.11.2007

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Beiträge

  • Video «Das fahrerlose Autorennen» abspielen

    Das fahrerlose Autorennen

    Dass die «Urban Challenge» in Kalifornien ein aussergewöhnlicher Wettkampf ist, zeigt sich schon vor dem Start des Autorennens: Die Fahrer steigen aus statt ein... Gelenkt und gefahren werden die Fahrzeuge ausschliesslich von Computern, unterstützt von GPS und Sensoren. Die Rennstrecke ist einer städtischen Umgebung nachempfunden. Ob belebte Kreuzung, Verkehrskreisel oder Ampel, die Fahrzeuge müssen den Parcours völlig selbstständig bewältigen.

  • Video ««Einstein» und die Supernase» abspielen

    «Einstein» und die Supernase

    Auch wenn es ihr furchteinflössender Name vermuten liesse: Bluthunde taugen als Wach- und Schutzhunde wenig bis gar nichts. Dafür sind sie beim Spurensuchen nicht zu schlagen. Die gutmütigen Riesen sind die Supernasen schlechthin und können den Geruch eines Menschen, der so individulell ist wie ein Fingerabdruck, auch nach Tagen noch erkennen und verfolgen. Jann Billeter versucht für «Einstein», Bluthund Hootch auszutricksen, den besten Personensuchhund der Schweiz.

  • Video «Ferngesteuertes Fluginsekt» abspielen

    Ferngesteuertes Fluginsekt

    Sie flattert mit ihren Doppelflügeln wie eine ganz Grosse, die erste ferngesteuerte Libelle. Spannweite: 40 Zentimeter. Was sie mit ihren wildlebenden Verwandten gemeinsam hat und ob sie tatsächlich fliegt, erkundet «Einstein» mit einem Libellenforscher. Denn «Einstein» will es wissen.

  • Video «Das Tote Meer stirbt» abspielen

    Das Tote Meer stirbt

    Das Tote Meer ist der salzhaltigste See der Welt. Seit Jahren sinkt der Wasserspiegel dramatisch, weil das Wasser der Zuflüsse hemmungslos zur Bewässerung genutzt wird. Nun will man einen Kanal vom Roten ans Tote Meer bauen - mit unabsehbaren ökologischen Folgen.

  • Video «Die Roboter kommen!» abspielen

    Die Roboter kommen!

    In allen möglichen Bereichen - und auch in unserer «Einstein»-Serie - kommen die Roboter. In der heutigen Folge stellt sich Kuka KR 150 vor. Er arbeitet vorläufig noch an der ETH Zürich, später aber auf dem Bau, wo er einmal hochkomplizierte Mauern bauen soll.