«Einstein» vom 9.6.2011

Beiträge

  • Walliser Suonen: «Revival» eines alten Bewässerungssystems

    Wasserkanäle aus dem Mittelalter sichern noch heute die Bewässerung der Weiden im regenarmen Wallis. Immer mehr Gemeinden fördern die wartungsintensive Tradition des offenen Wassersystems, denn die sogenannten Suonen fördern die Artenvielfalt in den Wiesen und sind auch touristisch interessant.

  • Daten-Lecks: Grosse Sicherheitsmängel bei Smartphones

    Smartphones sind zwar Alleskönner, doch ihre Sicherheit hält mit der rasanten Weiterentwicklung nicht mit. Sensible Daten werden ungewollt gespeichert, Trojaner machen die mobilen Minicomputer zum offenen Buch. «Einstein» zeigt, wie Handys zur sicheren Festung werden und wie man heikle Daten unwiderruflich löscht.

  • Handy-Spionage: Wer will, kann jederzeit mithören...

    Handy-Gespräche sind nur bedingt abhörsicher. Das liegt nicht an den Geräten selbst, sondern an einer Sicherheits-Lücke im GSM Mobilfunknetz. Veraltete Technik lädt zur Handy-Spionage förmlich ein. Denn im Elektronikladen kann sich heute jeder ein Abhör-Gerät besorgen. «Einstein» demonstriert den Lauschangriff aufs Handy.

  • Titan: Der ideale Knochenersatz

    Titan ist sehr teuer und wird deshalb nur für exklusive Anwendungen eingesetzt: in Flugzeugtriebwerken, Uhren oder in der Medizin. Bei künstlichen Hüft-, Knie- oder Schultergelenken beispielsweise beweist Titan eine ganz aussergewöhnliche Eigenschaft. Der Körper akzeptiert das Metall fast wie körpereigenes Gewebe.

  • «Einstein»-Serie: Im Innersten tierischer Giganten

    Ein internationales Team von Wissenschaftlern seziert die grössten Säugetiere der Welt und verschafft sich so Einblick in die Geheimnisse ihrer Evolution. In Folge 2 steigt Anatomin Joy Reidenberg ins Innere eines gestrandeten Finnwals. Und lüftet das Geheimnis, weshalb Wale überhaupt schwimmen können.