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Fünfmalklug Was wurde in der Schweiz erfunden?

Die internationale Messe für Erfindungen in Genf ist eröffnet. Wie jedes Jahr sind auch Schweizer Erfinder dabei. Dass sie erfolgreich sind, beweisen zahlreiche Erfindungen aus der Vergangenheit. Eine Auswahl in Bildern. Kennen Sie weitere?

4'700 Patente auf eine Million Einwohner wurden 2011 in der Schweiz angemeldet – so viele wie nirgends sonst auf der Welt. Zahlreiche private Tüftler und Grosskonzerne wie Roche oder ABB sorgen mit ihrem Erfindergeist dafür, dass die Schweiz laut dem globalen Innovationsindex das innovativste Land der Welt ist.

Viele Schweizer Erfindungen sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Sogar die bedeutendste Erfindermesse der Welt hat ein Schweizer ins Leben gerufen: Der Genfer Jean-Luc Vincent lud 1972 Tüftler aus der ganzen Welt in seine Heimatstadt ein, um ihre Ideen und Produkte an der ersten internationalen Erfindermesse zu präsentieren.

Am 10. April 2013 öffnet sie zum 41. Mal ihre Tore und bietet über 700 Ausstellern aus 45 Ländern die Möglichkeit, ihre neuesten Erfindungen knapp zwei Wochen lang zu präsentieren. Erwartet werden neben potenziellen Investoren rund 60'000 Besucher.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Roman Bieri, Zürich
    Nicht zu verachten (wenn nicht die Erfindung schlechthin) ist der Turbolader. Der Erfinder des Turboladers ist der Schweizer Alfred Büchi, der im Jahre 1905 ein Patent über die Gleichdruck- oder auch Stauaufladung anmeldete. In den 1930er-Jahren wurden von der Adolph Saurer AG aus Arbon Diesel-Lastwagen als erste Straßenfahrzeuge mit Turbolader produziert.
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