«Gamen» Volkssport und Milliardenbusiness

Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz gamen regelmässig. Profi-Gamer verdienen Millionen und sind gefeierte Stars. Ist Gamen wirklich Leistungssport und wie beeinflusst es uns Menschen und die Gesellschaft? «Einstein» auf den Spuren eines Massenphänomens.

Beiträge

  • Faszination E-Sports

    Faszination E-Sports

    Gamen auf Profilevel ist nach dem Fussball die beliebteste Sportart weltweit. E-Sports-Turniere locken zehntausende Fans in die Stadien. Auch in der Schweiz existieren erste Profiteams oder sind im Aufbau begriffen. Was steckt hinter der Faszination E-Sports?

  • «Postfinance» bildet Profi-Gamer aus

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    Fünf Gamer starten im Januar eine Ausbildung zum Game-Profi. Organisiert und bezahlt wird von der «Postfinance», die auf diese Weise ein junges, digital affines Publikum ansprechen möchte. Wie leben und trainieren die angehenden Profi-Gamer und wie hat ihre Karriere begonnen?

  • Gamer beim Härtetest

    Gamer beim Härtetest

    Ein angehender E-Sport-Profi aus dem Postfinance-Team lässt an der Sporthochschule Köln seine Leistungsfähigkeit testen. E-Sportler haben hohe Pulsraten, müssen reaktionsschnell sein und Stress aushalten können. Wie gut ist der Schweizer Spitzengamer vorbereitet?

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    Wie wirken Ballergames?

    Ballergames haben einen schlechten Ruf. Genfer Forscher wollten es genauer wissen und liessen Leute im Tomographen Shooter-Games spielen - mit erstaunlichen Ergebnissen. Aufmerksamkeit und räumliches Vorstellungsvermögen waren verbessert. Welche Mechanismen stecken dahinter?

Produzent: Peter Höllrigl; Autor: Anatol Hug