«Einstein» vom 26.3.2015

Beiträge

  • SBB: Grüne Welle auf der Schiene

    Wer mit dem Auto durch die Stadt fährt, schätzt eine «grüne Welle» – fahren ohne anzuhalten. Darauf setzt nun auch die SBB. Denn unnötige Stopps verbrauchen sehr viel Energie. Eine neue Software will das verhindern. Diese gibt dem Lokomotivführer exakte Geschwindigkeitsempfehlungen, damit sein Zug möglichst ohne unnötige Stopps fahren kann. Pro Jahr will die SBB so den Stromverbrauch einer Kleinstadt einsparen.

  • Alarmsystem mit Duftnote

    Pflanzen haben ein Handicap: Sie können nicht fliehen, wenn sie von Schädlingen angegriffen werden. Trotzdem sind Pflanzen nicht wehrlos – sie haben verschiedene Strategien entwickelt um sich gegen Käfer, Raupen und Co. wehren zu können. Maispflanzen beispielsweise, haben eine eigene Duftstoffsprache entwickelt, um gegen ihre Feinde vorzugehen.

  • Serie «Tierische Einwanderer»: Ratten

    Überquellende Mülltonnen und viele Nistmöglichkeiten in der Kanalisation – den Ratten gefällt‘s bei uns und das seit einigen hundert Jahren. Genau: Ratten sind eingewanderte Tiere. Und sie können auch für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen, darunter Typhus, Cholera, Ruhr, Tuberkulose oder auch die Maul- und Klauenseuche. Und natürlich die Pest. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger war mitten in den Schweizer Städten auf Rattenfang dabei.

  • Der Kampf gegen invasive Tier- und Pflanzenarten

    Tigermücke, Ambrosia, der Amerikanische Sumpfkrebs und die Kirschessigfliege: Sie alle gehören in der Schweiz zu den invasiven Arten. Sie stammen von anderen Kontinenten, gefährden die Gesundheit von Mensch oder Tier, führen zu Verlusten in Land- und Forstwirtschaft oder sie bedrohen die Biodiversität. «Einstein» zeigt, wie man sich in der Schweiz gegen diese Invasion schützt.