«Einstein» vom 5.2.2015

Beiträge

  • Treibstoff mit CO2 aus der Luft

    Autofahren ohne CO2-Emissionen: An der Hochschule Rapperswil geht eine Anlage in Betrieb, die aus Solarstrom, Wasser und CO2 Methan-Gas produziert. Methan dient als Treibstoff für Erdgas-Autos. Das Besondere: Das eingesetzte CO2 wurde zuvor mit einer weiteren Anlage aus der Luft herausgefiltert.

  • Insekten als Tierfutter zur Rettung der Welt

    In den nächsten 50 Jahren wird der weltweite Fleischkonsum um satte 70 Prozent steigen, sagen Experten voraus. Aber was sollen die Tiere fressen, damit die Fleischmengen der Zukunft umweltgerecht produziert werden? Eiweissreiches Futter aus Soja braucht zu viel Anbaufläche und die Fischmehlproduktion gefährdet die Bestände der Weltmeere. Wissenschaftler sind überzeugt, die Lösung gefunden zu haben: Die Zucht von Insekten als Tierfutter.

  • Insekten zum Frühstück – bald Alltag?

    Mehlwürmer, Termiten, Heuschrecken: Die Essgewohnheiten der Menschen in Asien und Afrika sind für uns gewöhnungsbedürftig. Aber schon heute essen laut Welternährungsorganisation FAO zwei Milliarden Menschen täglich Insekten. Es müssen jedoch mehr werden, wenn die Weltbevölkerung längerfristig ausreichend mit Proteinen versorgt werden soll.

  • Der Leichenbauer des Bestatters

    Im Aargau stapeln sich die Toten. Seit Anfang Jahr wird in der Krimi-Serie «Der Bestatter» wieder gemordet. Die Mordopfer für den SRF Quoten-Knüller kreiert Marc Hollenstein. Die Wunden und Narben wirken derart echt, dass es den «Leichenbauer» manchmal selber schaudert. Der Maskenbildner mit Hollywood-Erfahrung gewährte «Einstein» Einblick in sein morbides Schaffen und verwandelte Moderatorin Kathrin Hönegger in tagelanger Arbeit in eine verwesende Filmleiche.

  • Videos im Internet: Echt oder gefälscht

    Auch für Laien wird es immer einfacher: Video-Dokumente können mittlerweile täuschend echt manipuliert werden. Bei Jux-Videos spielt das keine grosse Rolle. Aber mit gefälschten Videos können Existenzen zerstört oder reale Ereignisse auf zum Teil kriminelle Art und Weise manipuliert werden. Ein internationales Forscherteam hat jetzt verlässliche Methoden entwickelt, um gefälschte und bearbeitete Videos zu identifizieren – schnell und automatisiert.