«Einstein» vom 10.1.2013

Beiträge

  • Endlose Endlagerforschung

    Im jurassischen Felslabor Mont Terri gräbt ein spanisches Team einen Kanister aus dem Berg, der während 10 Jahren in eine künstlich auf 300 Jahre gealterte Umgebung eingebaut war. Das soll Aufschluss über die Sicherheit eines künftigen Endlagers für radioaktive Abfälle geben. Doch viele Fragen bleiben offen, weitere Experimente werden nötig sein.

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  • Mit Cheops auf Planetenjagd

    Der Schweizer Satellit «Cheops» soll 2017 von einer ESA-Rakete in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht werden und von dort aus unbekannte Planeten in anderen Sonnensystemen suchen. Die Weltraummission unter der Leitung der Uni Bern will aber auch bereits bekannte Planeten auf ihre Zusammensetzung analysieren und so vielleicht eine «zweite Erde» entdecken.

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  • Schweizer räumen den Weltraum auf

    Schrott in der Erdumlaufbahn bedroht die Raumfahrt. Ausrangierte Satelliten schwirren mit horrender Geschwindigkeit durchs All und werden zur Gefahr für Raketen und Astronauten. Zusammenstösse im Weltall sind vorprogrammiert. Schweizer Forscher haben jetzt einen Satelliten gebaut: Eine Müllabfuhr für den Orbit.

  • Schildkröten mit Spezialausrüstung

    Schildkröten wirken mit ihren Panzern schwerfällig und bewegen sich gemächlich. Um an Futter zu kommen, haben die archaischen Tiere deshalb spezielle Fähigkeiten und Merkmale entwickelt: Zum Beispiel Zungen als Angelköder oder formoptimierte Panzer.

  • Pelz: Importiert und weggeworfen

    Bis vor kurzem waren Zuchtpelze aus Russland und China stark verpönt. Doch heute werden damit wieder unzählige Jacken und Kapuzen verziert. 2011 wurde 30 Prozent mehr Zuchtpelz importiert als im Jahr zuvor. Gleichzeitig schiessen Schweizer Jäger jährlich 30'000 Füchse und entsorgen die Pelze im Abfall. «Einstein»-Moderator Tobias Müller will wissen, was zu dieser absurden Situation geführt hat.

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  • Die Steinzeit-Menschen von Oberbipp

    Per Zufall wurde in Oberbipp im Kanton Bern ein 5000 Jahre altes Gemeinschaftsgrab entdeckt. Der sogenannte Dolmen gilt als Sensationsfund: Rund 30 Individuen und unzählige steinzeitliche Grabbeigaben wurden ausgegraben. Eine solche "Schatzkammer" wurde nördlich der Alpen noch nie gefunden. «Einstein» hat die Archäologen und Anthropologen bei ihrer Arbeit begleitet und zeigt exklusive Bilder der Steinzeit-Menschen von Oberbipp.

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