«Einstein» vom 15.5.2014

Beiträge

  • Jeans nach Mass: Per Mausklick zur zweiten Haut

    Jeans, die genau richtig sitzen, sind für viele Frauen kaum zu finden. Das sorgt für Frust und Ärger. Diese Leiden wollen zwei ETH-Studenten jetzt lindern: Mit einem neuentwickelten Computer-Programm sollen Frauen künftig ihre massgeschneiderten Jeans online bestellen können. «Einstein»-Moderatorin Katrin Hönegger will wissen, ob die ganz persönliche Jeans auch wirklich taugt und sitzt.

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  • Tropeninstitut: 70 Jahre gegen Parasiten und Würmer

    1944 gründete der Basler Zoologe Rudolf Geigy das Schweizerische Tropeninstitut. In Tansania begann der passionierte Sammler von Parasiten und Würmern mit dem Studium von Tropenkrankheiten. Vor Ort baute er ein Zentrum auf, das bis heute Bestand hat. Historische Bilder dokumentieren diese bewegte Geschichte: vom ersten Feldlabor bis zur weltweit tätigen Forschungseinrichtung, vom Tropeninstitut zum «Swiss Tropical and Public Health Institute».

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  • Krebserkrankung: Dem persönlichen Risiko auf der Spur

    Luftschadstoffe, Bewegungsmangel oder falsche Ernährung machen uns krank. Und sie hinterlassen lebenslang Spuren in unserem Körper. Spezialisten am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut in Basel können diese Krankmacher im Blut nachweisen. Damit wollen sie künftig Krankheitsrisiken für jeden Menschen individuell bestimmen. Zum Beispiel für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • Strassenlärm: Viel zu laut und viel zu viel

    Zum Thema Strassenlärm kursieren viele Behauptungen. Der Mensch kann sich daran gewöhnen, Tempo 30 bringt nichts, Autos werden immer leiser: Alles falsch! Strassenlärm ist ein ungelöstes Problem, von dem in der Schweiz jeder fünfte Mensch betroffen ist. Das aufwändige Rezept dagegen: Verhindern, Bekämpfen, Dämmen.

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  • Synthesizer: Das Klangwunder aus der analogen Welt

    Kein Instrument hat die zeitgenössische Musik stärker geprägt als der Synthesizer. Gerade die ersten, analogen «Klangmaschinen» boten unendlich viele Möglichkeiten, jeden Ton nach eigenem Gutdünken zu gestalten. Heute funktioniert die Massenware längst digital, doch die analogen Synthesizer haben unter Musikern noch immer Kultstatus – auch wegen ihrem fetten, leicht schmutzigen Sound.

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