Kalorien – die bittersüsse Energie

Kalorien – wir brauchen sie und wir hassen sie. Kohlenhydrat, Eiweiss und Fett versorgen uns mit lebensnotwendiger Energie. Gleichzeitig sind diese Nährstoffe für unsere überflüssigen Pfunde verantwortlich. Und gerade der Festtagss-Speck ist äusserst hartnäckig, wie wir alle nur zu gut wissen. Wer diesem Speck den Kampf ansagen will, darf diese Sendung nicht verpassen: «Einstein» zeigt, wie Festtags-Pfunde purzeln, welche Kalorien sättigen und warum Hausarbeit besser als Training im Fitnessstudio ist.

Beiträge

  • Was Kalorien wirklich sind

    Können Sie ihrem Kind erklären, was eine Kalorie ist? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger kann es. Gemeinsam mit Feuerwehrspezialisten und Lebensmitteltechnologen hat sie ein explosives Experiment gewagt. Bei minus 183 Grad Celsius und umgeben von meterhohen Flammen wird offensichtlich, warum Pommes Chips mehr Energie enthalten als Tomaten – und warum wir bei Kalorien auch von Brennwert sprechen.

  • Wie Diäten uns dick machen

    Das Zauberwort heisst Grundumsatz. Einige Menschen haben einen hohen, andere einen tiefen Grundumsatz. Die mit dem hohen nehmen kaum zu, die anderen umso schneller. Das Leben ist nicht fair. Die gute Nachricht ist: Den Grundumsatz können wir manipulieren. Mit Training lassen sich Muskelzellen aufbauen, die für einen höheren Kalorienverbrauch sorgen. Diäten bewirken das Gegenteil: Der Körper schaltet auf Sparflamme. In diesem Modus verwertet er Energie noch besser und so nehmen wir auch mit reduzierter Nahrung zu.

  • Warum Fastfood nicht satt macht

    30 Tage Gipfeli zum Zmorge, Hamburger zum Zmittag und Pommes zum Znacht. Was für einen Teenager verlockend tönt, ist in Wahrheit kaum auszuhalten. Ein Experiment mit 40 Probanden zeigt: Decken wir unseren Tagesbedarf von 2500 Kilokalorien ausschliesslich mit Fastfood, werden wir nicht satt. Wir sind unmotiviert und unzufrieden, obwohl wir eigentlich genügend Nahrung aufgenommen haben. Sättigung ist nicht allein von der Kalorienmenge abhängig. «Einstein» zeigt, was es wirklich braucht, um satt und zufrieden zu sein.

  • Warum der «Einstein»-Moderator ein Glückspilz ist

    Warum der «Einstein»-Moderator ein Glückspilz ist

    «Wäre Müller ein Auto, man müsste ihn verschrotten!» So der Stoffwechsel-Experte Michael Boschmann vom Universitätsklinikum Charité in Berlin, nachdem er den «Einstein»-Moderator in der Kalorien-Messkammer untersucht hat. Tobias Müller hat einen exorbitant hohen Kalorienverbrauch und einen äusserst tiefen Wirkungsgrad. Warum das nicht nur positiv ist: Donnerstag 7. Januar um 21:00 Uhr «Einstein» auf SRF 1.