«Einstein» vom 29.1.2015

Beiträge

  • Asteroiden-Gefahr: Strategien gegen den Weltuntergang

    Am vergangenen Montag verfehlte der Asteroid „2004 BL86“ die Erde äusserst knapp. Noch nie raste ein so grosser Himmelskörper so knapp an der Erde vorbei. Ein Einschlag hätte katastrophale Folgen gehabt. Doch bereits nähern sich weitere Asteroiden, welche der Erde gefährlich nahe kommen. Deshalb planen Forscher schon jetzt Gegenmassnahmen für den Tag, an dem ein Asteroid auf direkten Kollisionskurs einschwenkt.

  • Unterwegs mit einem der letzten Wanderhirten

    Michael Cadenazzi hat einen harten und einsamen Job. Seit 12 Jahren zieht er während vier Monaten mit 720 Schafen, drei Hunden und zwei Eseln von Weide zu Weide im Kanton Luzern - jeden Tag, bei jeder Witterung. «Einstein»-Moderatorin Katrin Hönegger hat ihn während 24 Stunden begleitet.

  • Digital oder analog: Was gefällt dem Kinopublikum besser?

    Filmenthusiasten schwören auf die lebendige Bildqualität des guten alten 35-Millimeter-Film. Digitaler Film sei zu scharf, zu kalt und überhaupt leblos, finden sie. Doch stimmt das wirklich? Wirkt analoger Film emotional anders als digitaler? Mit breiten Vergleichstests sind die Zürcher Hochschule der Künste und die Unis Zürich und Bern dem Phänomen auf den Grund gegangen. Mit teilweise erstaunlichen Resultaten.

  • Reihenhaussiedlung aus der Römerzeit

    Ein Jahr hatte ein Team der Kantonsarchäologie Aargau Zeit, eine Überbauungsfläche am Rande von Frick haarklein nach Spuren aus der Römerzeit abzusuchen. Und die Forscher förderten Erstaunliches zu Tage. Denn wer hätte gedacht, dass schon unsere Vorfahren vor fast 2000 Jahren in akkurat angelegten Reihenhäuschen gelebt haben?

  • Geomagnetik - Röntgenblick in den Boden

    Tief im Boden Siedlungsreste aus längst vergangenen Zeiten entdecken, ohne auch nur eine einzige Schaufel Erde zu bewegen? Moderne Technik macht’s möglich. Geomagnetische Untersuchungen geben Archäologen Hinweise darauf, wo es sich zu graben lohnt - und wo nicht. «Einstein» war dabei, als Spezialisten mit ihrer Ausrüstung einen Blick unter den Erdboden wagten – und vielleicht sogar auf das römische Pendant einer Autobahnraststätte stiessen.