«Einstein» vom 6.2.2014

Beiträge

  • Vernachlässigte Sammlungen

    Den Schweizer Universitäten fehlt es an Geld, Zeit und Platz, um ihre wissenschaftlichen Sammlungen fachgerecht zu erhalten. Das ist prekär: Sammlungen sind wichtig für die Forschung und die Lehre; und sie sind als Kulturgut geschützt. Trotzdem werden immer wieder wissenschaftliche Sammlungen aufgelöst oder gar entsorgt. Ein Basler Historiker fordert jetzt besseren Schutz für die bedeutenden Kulturgüter.

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  • Vom Gruselkabinett zum Forschungsgut

    Zoologen haben einst viel Skurriles gesammelt und in Alkohol eingelegt. Mit den Jahren verlor die Forschung ihr Interesse an doppelköpfigen Echsen und achtbeinigen Kälbern. Das hat sich mit dem Aufkommen von DNA-Analysen radikal geändert: Historische Sammlungen sind als Genpool unverzichtbar geworden. Doch die Objekte haben über die Jahre stark gelitten. Das Naturhistorische Museum Basel saniert jetzt seine Sammlung – ein Millionenprojekt.

  • Skiunfälle – Kniesimulator soll Gelenke retten

    Dank Auslösebindungen und modernen Skischuhen ist die Zahl der Verletzungen bei Skiunfällen in den letzten 40 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken. Heute sind Knieverletzungen das grösste Risiko. Eine Schweizer Forscherin hat einen Kniesimulator entwickelt. Denn die Kräfte, die bei Knieverletzungen wirken, sind noch weitgehend unerforscht. Ihre Arbeit soll neue Fakten liefern und den Weg öffnen für eine neue Generation von intelligenten Skibindungen.

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  • «Einstein» auf der Skisprung-Schanze

    Skispringen ist eine Wissenschaft für sich. Um erfolgreich zu sein, braucht es nebst der körperlichen und psychischen Anforderung, die richtige Ausrüstung, viel Übung und vor allem: die richtige Technik. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat sich an das Abenteuer Skispringen gewagt und am eigenen Leib erfahren, was es braucht, um ein Simon Ammann zu werden.

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