«Einstein» vom 11.4.2013

Beiträge

  • Stadt und Agglomeration – die unerschöpflichen Rohstoffquellen

    Rohstoffe werden weltweit immer knapper, gleichzeitig wachsen die Abfallberge: Allein in der Schweiz fallen jedes Jahr über 700 Kilogramm Abfall pro Person an. Dieses immense Rohstofflager soll nun möglichst vollständig wiederverwertet werden. «Urban Mining» heisst das Stichwort. Der Kanton Zürich ist hierbei in Technologie und Umsetzung weltweit führend.

    Mehr zum Thema

  • Wiederverwertung aus Sondermüll

    Heute gilt Abfalltrennung als Bürgerpflicht. Früher war das anders. Vieles landete kurzerhand auf Deponien, noch heute teils hochgiftige Stoffe lagern dort. Doch auch im Sondermüll gibt es viel Wiederverwertbares, wie Metalle. In Oberglatt steht die erste Anlage weltweit, in der giftiger Sondermüll in einzelne Bestandteile zerlegt wird. Im Moment beschäftigen sich die Spezialisten hauptsächlich mit Giftmüll aus der Deponie Kölliken.

  • Serie «Hightech im Haushalt»: Der Ventilator ohne Propeller

    Ein grosser Ring, der Wind macht. Was so gar nicht wie ein Ventilator aussieht, soll viel angenehmer Luft verströmen als ein herkömmliches Gerät mit Propeller. «Einstein» hat den Design-Ventilator von Dyson durchleuchtet. Und dann doch noch einen Propeller gefunden.

    Mehr zum Thema

  • Stresstest für Rettungspiloten

    Ab jetzt dürfen die Helden der Lüfte Fehler machen – im neuen Rega-Simulator. Hier lernen die Piloten mit Extremsituationen umzugehen. Auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller übernimmt den Steuerknüppel – doch geklappt hat es leider nur mit dem Start.

    Mehr zum Thema

  • Kinderzeichnungen im Wandel der Zeit

    50'000 Zeichnungen aus Kinderhand liegen in einem unterirdischen Depot in Zürich. Die ältesten sind über 100 Jahre alt. Sie zeigen, wie Kinder die grossen Themen ihrer Zeit erlebten: von der geistigen Landesverteidigung, der Rationierung, den Flüchtlingsströmen bis zu Veränderungen der Familie, des Wohlstands und der Freizeitkultur. Auch dabei sind Kinderzeichnungen von Friedrich Dürrenmatt und Franz Hohler.

    Mehr zum Thema