«Einstein» vom 14.2.2013

Beiträge

  • Gefrorener St. Moritzersee an der Grenze seiner Tragfähigkeit

    Immer im Februar findet auf dem St. Moritzersee das «White Turf» statt, ein Pferderennen auf Eis. Ein Anlass für Reiche, bei dem es um Sehen und Gesehen werden geht. Während dieser Rennen muss das See-Eis über 300 Tonnen Gewicht tragen können. Bei zunehmend wärmeren Wintern wird dies immer heikler. «Einstein» zeigt, wie Wissenschaftler erstmals in der Schweiz im Engadin Georadarmessungen zur Bestimmung der Eisdicke durchführen.

    Mehr zum Thema

  • Skikjöring: Mit Skis, Vollblütern und Tempo über Schnee und Eis

    Die Mischung aus Ski-und Pferderennen gehört in St. Moritz seit 1906 zu den exklusiven Sport-Abenteuern wie Bob oder Skeleton. Im Pulk, Pferd gegen Pferd, Fahrer gegen Fahrer, kämpfen sie um den Titel „König des Engadins“. Gut möglich, dass es in diesem Winter eine „Queen“ ist. Valeria Holinger, die einzige Frau am Start, bringt «Einstein»-Moderator Tobias das ABC- des Skikjörings bei und lüftet die Geheimnisse dieser speziellen und nicht ganz ungefährlichen Sportart.

    Mehr zum Thema

  • Die Schnabelbrustschildkröte: Kampf auf Leben und Tod

    Für die Gunst seiner Schildkrötendame riskiert der Schnabelbrustschildkrötenmann alles. Mit einem lanzenartigen Fortsatz seines Panzers geht er auf seinen Rivalen los. Mit dem Ziel, das andere Tier auf den Rücken zu kehren. Schafft es der Unterlegene nicht mehr, sich auf seine Füsse zu drehen, droht ihm unweigerlich der Hitzetod.

  • Die Zukunft der Schweiz liegt im Untergrund

    Einige Infrastrukturbauten oder manche Formen der Energiegewinnung sind nur unter dem Boden möglich. Doch quellendes Gestein kann ganze Bauwerke zerstören oder starke Erdbeben auslösen. Das EU Projekt „GeORG“ entwickelte jetzt ein geologisches 3-D-Modell, um Potenziale und Risiken von Bauten im Untergrund besser abschätzen zu können und Geothermie sicherer zu machen.

    Mehr zum Thema

  • Saubereres Paradies: Schweizer produziert Bio-Kompost

    Auf der Insel Bali hat der frühpensionierte Chemiker David Küper eine ehemalige Mülldeponie in eine beispielhafte Recyclinganlage verwandelt, welche die Methanbildung und CO2-Emissionen reduziert. Mit seinem Bio-Kompost bietet er den hiesigen Bauern eine Alternative zum staatlich subventionierten Kunstdünger – und erntet damit internationale Anerkennung.