«Einstein» vom 22.1.2015

Beiträge

  • Wasserdicht und fettabweisend dank Nanotechnologie

    Nie mehr waschen und Putzen dank Nanotechnologie: Das versprechen die Imprägniermittel des Schweizer Chemikers Walter Koch. Seine Mixturen imitieren den Effekt des Lotusblatts und machen Stoff, Leder, Stein oder Holz quasi wasserdicht. «Einstein» hat sich die erstaunliche Wirkung seiner Mittel zeigen lassen und erzählt die bewegte Geschichte des Nanopioniers.

  • Nanotechnologie: Viele Chancen – neue Risiken

    Nanotechnologie wird als Schlüsseltechnologie des 21 Jahrhunderts gehandelt. Winzigst kleine Teilchen sollen ultraschnelle Datenverbindungen, wirkungsvollere Medikamente oder effizientere Düngemittel in der Landwirtschaft ermöglichen. Noch ist der grosse Nano-Durchbruch ausgeblieben. Doch wenn er kommt, was sind die Risiken? Ein nationales Forschungsprogramm, welches die Chancen und Risiken untersucht, liefert erste Antworten.

  • Nanotechnologie aus dem Mittelalter

    Der Begriff Nanotechnologie stammt aus dem 20. Jahrhundert. Doch ihre Wurzeln gehen auf alte, traditionsreiche Herstellungsweisen zurück. So verwendeten bereits Glasmaler im Mittelalter die speziellen Eigenschaften von Nanopartikeln. Ins Glas eingeschmolzene Silberpartikel lassen beispielsweise das Glas goldgelb schimmern. «Einstein» zeigt die alte Technik und erläutert die Farbeffekte durch Nanopartikel.

  • Mythos Bolex – Schweizer Kult-Kamera erlebt Renaissance

    Steven Spielberg und Stanley Kubrick haben ihre ersten cineastischen Versuche mit der Schweizer 16mm Filmkamera gewagt. Auch James Dean hatte eine Bolex und dokumentierte damit sein Leben, genauso wie Andy Warhol oder gar Mahatma Gandhi. Von der Firma Paillard-Bolex mit 8000 Angestellten sind zwei einsame Kämpfer übrig geblieben. Sie pflegen im kleinen waadtländischen Städtchen Yverdon das Erbe des Mythos Bolex - ein Mythos, der nicht totzukriegen ist. Denn das feinmechanische Schweizer Bijou erlebt eine Renaissance und findet wieder neue Freunde.

  • Digitale Bolex: Bleibt der analoge Charme erhalten?

    Seit kurzem gibt es auch eine moderne Version des Klassikers, die Digital Bolex D16. Mit dem Segen aus Yverdon hat der junge Amerikaner Joseph Rubinstein eine digitale HD Filmkamera entwickelt. Trotz der aktuellen Technik soll es möglich sein, damit Filme zu drehen, die das warme analoge Feeling der klassischen Bolex ausstrahlen. «Einstein» versucht, mit dem neuen Hightech Gerät den Filmlook der Sechziger und Siebziger Jahre neu zum Leben zu erwecken.