«Einstein» vom 12.4.2012

Beiträge

  • Titanic: Überlebende dank Morsefunk

    Beim Untergang der Titanic wurden rund 700 Menschen aus den Fluten gerettet, weil die Funker ihren Notruf drahtlos in den Atlantik senden konnten. Spuren dieser damals jungen Technologie führen in ein Walliser Bergdorf, wo der begnadete Hobbyelektroniker und Erfinder des Morsefunks Guglielmo Marconi entscheidende Experimente durchgeführt haben soll.

  • Titanic: 4000 Arbeitsstunden für das Schiff aller Schiffe

    Die Titanic zieht Modellbauer auch 100 Jahre nach ihrem Untergang fest in ihren Bann. Und egal, ob in 1:100 oder 1:50 - Modellbauer setzen mit ihren Nachbauten immer wieder neue Massstäbe. Manche mögen's klein, aber funktionstüchtig, andere bauen den Schiffsbug fast in Originalgrösse. «Einstein» liefert Einblick in die Welt des Schiffmodellbaus, der sich zum einen durch Passion und Detailliebe auszeichnet, manchmal aber auch handfeste Zimmermannsarbeit mit der Kettensäge nötig macht.

  • Costa Concordia: Zerlegen oder abschleppen?

    So schwierig wie bei der Titanic ist die Bergung der im letzten Januar gekenterten Costa Concordia nicht. Aber das Wrack wird noch monatelang vor der Küste der italienischen Insel Giglio liegen. Für die Bergung kommen zwei Möglichkeiten in Frage: Entweder das Schiff wird vor Ort zerlegt, oder es wird aufgerichtet und abgeschleppt. Beide Methoden sind sehr aufwändig und teuer.

  • OLED - Bildschirme aus Plastik

    Neue TV-Geräte werden schon bald den Markt erobern: Die sogenannten OLED-Bildschirme - organische LED. Es sind Kunststoffe, die zum Leuchten gebracht werden. Die Vorteile von OLED sind brillante Farben, grosser Kontrast, ein geringer Energieverbrauch - und die «Plastik»-Bildschirme sind nur wenige Millimeter dünn und sogar biegbar

  • Nashorn-Diebe in Zoos und Museen

    Es ist ein lukratives Geschäft: Wilderer in Südafrika töten jährlich Dutzende von Nashörnern, weil das zu Pulver gemahlene Horn der Tiere angeblich gegen Krebs helfen und die Potenz steigern soll. Um solche Trophäen zu Geld zu machen, steigen Diebe auch in Museen in Europa ein, wo sie Nashornpräparate entwenden. Mit Überwachungsanlagen und Attrappen schützen Zoos und Museen ihre Tiere und Tierpräparate.