ESC 2014 - Final - Österreich gewinnt - Platz 13 für die Schweiz

Sie polarisiert, hat viele Kritiker, aber noch mehr Fans: Conchita Wurst gewinnt mit dem Titel «Rise Like A Phoenix» den Eurovision Song Contest 2014. Und der Schweizer Vertreter Sebalter holt für die Schweiz Platz 13.

Mit einer Ballade im Stil eines Bond-Titelsongs hat Österreich mit der bärtigen Dragqueen Conchita Wurst den 59. Eurovision Song Contest gewonnen.

Damit siegte Österreich nach 1966 mit Udo Jürgens zum zweiten Mal bei dem traditionsreichen Liederwettbewerb, den es seit 1956 gibt. Der Grand Prix wird somit im kommenden Jahr wahrscheinlich in Wien ausgetragen, wenn sich das Siegerland für die Hauptstadt entscheidet.

Die Schlusstabelle mit den Platzierungen beim Eurovision Song Contest 2014 Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das Schlussbild Mit Österreich auf dem Thron und der Schweiz noch in der ersten Hälfte. SRF

Schweiz auf gutem 13. Platz

Mit Österreich konnte die Schweiz zwar nicht mithalten. Sebalter kam am Schluss dann aber doch auf 64 Punkte und damit auf den 13. Platz. Für die Schweiz bedeutete das die beste Platzierung seit 2005. Damals allerdings sorgte kein Schweizer Künstler, sondern die estnische Mädchenband Vanilla Ninja für das gute Schweizer Resultat, den 8. Platz. Für die Schweiz stimmten nicht weniger als 17 von 37 Länder. Am meisten Punkte gaben Polen (10), Portugal (7) und Rumänien (6).

 

Beiträge

  • Ukraine: Mariya Yaremchuk mit «Tick - Tock»

  • Weissrussland: Teo mit «Cheesecake»

  • Aserbaidschan: Dilara Kazimova mit «Start A Fire»

  • Island: Pollapönk mit «No Prejudice»

  • Norwegen: Carl Espen mit «Silent Storm»

  • Rumänien: Paula Seling & OVI mit «Miracle»

  • Armenien: Aram MP3 mit «Not Alone»

  • Montenegro: Sergej Ćetković mit «Moj Svijet»

  • Polen: Donatan & Cleo mit «My Słowianie - We Are Slavic»

  • Griechenland: Freaky Fortune feat. RiskyKidd mit «Rise Up»

  • Österreich: Conchita Wurst mit «Rise Like A Phoenix»

  • Deutschland: Elaiza mit «Is It Right»

  • Schweden: Sanna Nielsen mit «Undo»

  • Frankreich: Twin Twin mit «Moustache»

  • Russland: Tolmachevy Sisters mit «Shine»

  • Italien: Emma Marrone mit «La Mia Città»

  • Slowenien: Tinkara Kovač mit «Round And Round»

  • Finnland: Softengine mit «Something Better»

  • Spanien: Ruth Lorenzo mit «Dancing In The Rain»

  • Schweiz: Sebalter mit «Hunter Of Stars»

    Sebalter bringt die Schweiz mit diesem Auftritt auf Platz 13 des Eurovision Song Contest 2014.

  • Ungarn: András Kállay-Saunders mit «Running»

  • Malta: Firelight mit «Coming Home»

  • Dänemark: Basim mit «Cliche Love Song»

  • Niederlande: The Common Linnets mit «Calm After The Storm»

  • San Marino: Valentina Monetta mit «Maybe»

  • England: Molly Smitten-Downes mit «Children Of The Universe»

Artikel zum Thema

krum