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Eurovision Song Contest Mélanie René: Tränchen und Stolz nach dem Sieg

Die Schweizer Hoffnung für den Eurovision Song Contest 2015 ist Gast bei Dani Fohrler im «g&g»-Studio. Als Mélanie René in einem Einspieler ihre Eltern und ihren Freund sieht, kämpft die sonst abgeklärte Genferin fast ein bisschen mit dem Augenwasser.

Legende: Video Mélanie René: Emotionaler Moment im Studio abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 01.02.2015.

Im ersten grossen TV-Interview nach ihrem Sieg bei der Schweizer Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest zeigt Mélanie René Gefühle. Die Aussagen ihres Freundes und ihrer Eltern in einem «g&g»-Interview öffnen eine kleine Schleuse des Tränenkanals bei der Sängerin.

Wir haben eine Champagnerflasche geköpft und bis fünf Uhr gefeiert.
Autor: Mélanie RenéSchweizer ESC-Hoffnung

Im Tummel ihres Sieges hat sie nämlich bisher kaum etwas mitbekommen. Ihren Sieg könne sie eigentlich immer noch gar nicht realisieren, so die Genferin im Interview. Der Festlaune tat das aber keinen Abbruch: «Wir haben erstmal eine Champagnerflasche geköpft und dann bis fünf Uhr gefeiert.»

Ihren Auftritt hat sie bisher selbst noch nicht gesehen. Sie ist einfach froh alles gegeben zu haben. «Beim zweiten Lied musste ich vor Aufregung zittern», so Mélanie René, «ich bin einfach nur froh, dass das gut angekommen ist.»

5 Kommentare

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  • Kommentar von Gius. Composer, 7000 Chur
    Der Song Mélanie Réne auch das nicht eine der besten ist, ist nicht schlecht. Das Problem ist ein anderes, sie singt sehr Falsch.Sie kann überhaubt nicht singen, macht viele Fehler. Ich weiß nicht, was der Jury und der Öffentlichkeit schauen, nur der Gegenwart aus? Am Eurovision Präsenz zählt nicht, aber das Lied und wie sie singt.
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  • Kommentar von BAECHLER Margrit, 1700 Fribourg
    Ich schaue eben Ihre Sendung "g&g weekend" und freue mich, dass eine "Welsche" wieder einmal gewonnen hat. Mich stört extrem, dass Daniel Forler seine Fragen an Melanie René in Schweizerdeutsch stellt und nicht auf Hochdeutsch. Wenn schon nicht französisch, so dann wenigstens auf Hochdeutsch. Wir wundern uns immer, dass französischsprechende Personen nicht mehr unsere deutsche Sprache lernen oder sprechen. Warum wohl, wenn sie dann in Dialekt angesprochen werden. Grüsse, Margrit Baechler
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    1. Antwort von «glanz & gloria»
      Sehr geehrte Frau Baechler, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Dani Fohrler versteht und spricht ausgezeichnet französisch. Da die gesamte Sendung simultan übersetzt wurde, auch für Mélanie René und unseren Frontmann mittels Knopf im Ohr, hat er als Ergänzungsleistung die Sprache gesprochen, die die meisten Menschen in unserem Land sprechen, nämlich Schweizerdeutsch. So sollte eigentlich dafür gesorgt sein, dass sowohl Beteiligte als auch Zuschauerinnen und Zuschauer ihre bevorzugte, einfach verständlichste Sprache hören dürfen. Ich bin sicher, diese Erklärung wird auch Ihnen einleuchten. Einen wunderbaren Restabend und morgen einen guten Wochenstart wünscht das «g&g»-Team.
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    2. Antwort von Hans Knecht, Trony
      Finde es gut, wenn das Mundart gefördert wird. Ansonsten könnte man in g&g französisch zu sprechen und einen Mundart oder deutschen Untertitel einblenden. Dass die Romands Hochdeutsch lernen und nicht Mundart ist ein Witz für sich.
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    3. Antwort von Thomi Capelli, Florida
      Dani Fohrler hats richtig gemacht. Das hat rein gar nichts zu tun mit dem Roeschtigraben, SF DRS's Hauptsitz ist in Zuerich, dort spricht man Schweizerdeutsch. Wenn das gleiche in Genf gewesen waere haette man in Franzoesisch gesprochen. Menschenskinder warum denn Hochdeutsch, die Sprache aus Deutschland? Schweizerdeutsch oder Franzoesisch. Und Dani Fohrler und Melanie René mit dem Knopf im Ohr ging doch perfekt!
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