Sendungsporträt

In vier Schweizer Städten macht sich «Fiirabig» auf Spurensuche und belgeitet jeweils drei Personen von der Arbeit in den Feierabend. Was tun Herr und Frau Schweizer nach ihrem Arbeitstag in Thun, Baden, Chur und Luzern?

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Bildlegende: «Fiirabig». SRF

Während die einen nach Feierabend einen ruhigen Ausgleich zum Job suchen, gehört für andere der Adrenalin-Kick zum «Fiirabig» dazu. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwarten Feierabendgeschichten im Spannungsfeld zwischen Arbeit und Freizeit.

In Thun hofft ein Flusssurfer auf die perfekte Welle, und eine fast 90-jährige Ladenbesitzerin findet Abwechslung im Livesport vor dem Fernseher. In Baden geht eine Postangestellte mit ihrem jungen Hund ins Hindernistraining, und ein Student verwandelt sich in eine Dragqueen. In Chur sorgt ein leidenschaftlicher Jäger dafür, dass in den Kornfeldern keine Rehkitze unter die Räder kommen, und ein junger Verwandlungskünstler näht erpicht an seinem neusten «Star Wars»-Kostüm. In Luzern sucht ein Polizist einen Ausgleich zu den schweren Kriminaldelikten, mit denen er sich seit vielen Jahrzehnten beschäftigen muss. Nach getaner Arbeit fährt er zu seinem Rebberg und dort mit seinem dreirädrigen Piaggio-Töff von Abschnitt zu Abschnitt, um seine Trauben zu pflegen.