DRS 3 Filmtipps: Il y a longtemps que je t’aime und Babylon A. D.

DRS 3-Filmredaktor Reto Bär war wieder für uns im Kino. Mitgebracht hat er uns ein eindringlisches, französisches Drama und einen Endzeit-Thriller, der mehr fürs Auge bietet als fürs Hirn.

Il y a longtemps que je t'aime

Philippe Claudels Regiedebüt schildert die faszinierende Geschichte des Neuanfangs einer Frau. Juliette (Kristin Scott Thomas) wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihren Eltern, die sie damals verstossen haben. Ihre jüngere Schwester Léa (Elsa Zylberstein) nimmt sie bei sich in Nancy auf. Eindringliches Drama mit zwei starken Hauptdarstellerinnen.

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Babylon A.D.

In der Zukunft ist die Welt ein einziges Trümmerfeld. In einem namenlosen Land in Osteuropa beauftragt Mafia-Boss Gorsky (Gérard Depardieu) den Söldner Toorop (Vin Diesel), eine junge Frau nach New York zu schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in den USA ermöglichen. Der Endzeit-Thriller bietet mehr fürs Auge als fürs Hirn.

Mathieu Kassovitz, der Regisseur von Filmen wie «La Haine» oder «Les Rivières Pourpres» liefert mit «Babylon A.D.» einen endzeitlichen Zukunfts-Thriller.

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