• , Aeschiried

    Donnerstag, 26.03.2015, 17:33

    Falls es sich bei diesem schrecklichen Flugzeugabsturz um ein Selbstmord Attentat handelt, muss davon ausgegangen werden, dass noch andere- sogenannte "Schläfer" auf ihren Einsatz warten. Was gibt es für Sofortmaßnahmen in der Luftfahrt, die so eine Tat in Zukunft verhindern können? Mein herzliches Beileid und Mitgefühl Samuel Stähli

  • , Spiez

    Donnerstag, 26.03.2015, 17:32

    Mir tun die Angehörigen leid. Aber man sieht in keinen Kopf. Jeder reagiert anders auf persönliche Verletzungen und Erlebnisse. Da kann man noch so viele psychologische Tests machen, es gibt keine Garantien! Wenn etwas passiert, verlangt man durchsichtige Mitarbeiter. Aber selber wollen wir nicht bis ins Letzte durchleuchtet werden und verlangen Intimsphäre. Paradox. Hat jeder eine Vertrauensperson der er alles anvertraut? Und:ein Suizid ist meistens ein Kurzschluss,man schaut nicht auf andere!

  • , Oberglatt

    Donnerstag, 26.03.2015, 17:28

    In der normalen Arbeitswelt darf kein Arbeiter alleine in einer gefährlichen oder kritischen Arbeitssituation sein. Immer wird er von einem Kollegen überwacht. Wieso kann sich denn ein Pilot alleine im Cockpit einschliessen? Es gab ja schon Fälle, in denen der alleinige Pilot nicht mehr fähig war, die Türe zu öffnen, es soll einer sogar mal so fest geschlafen haben dass man ihn fast nicht wecken konnte. Es gibt Fluggesellschaften, wo eben deswegen immer eine zweite Person im Cockpit sein muss.

  • , Ecublens. VD

    Donnerstag, 26.03.2015, 17:27

    Bitte lesen Sie meinen Komnentar im FB. Ich fliege sehr viel und dachte oft als einer der Crew ins Cockpit ging wenn jetzt einer mit bösen Absichten diese Person wegreisst und selber sich Zutritt verschaft. ( im Moment wo sich die Türe öffnet) Vielen Dank und Grüsse aus der Westschweiz. F. Kurmann

  • , Thun

    Donnerstag, 26.03.2015, 17:17

    In unserem heutigen System werden 28 jährige als Co-Piloten in Flugzeuge mit 150 Menschen gesetzt und einer Verantwortung ausgesetzt die alles sprengt was wir in diesem Alter überhaupt verarbeiten verschweige denn begreifen können. Interessant die Aussage der Transportchefin von Lufthansa...wir müssen uns jetzt als professionelle Familie verhalten und zusammen stehen. Professionalität erreicht man aber nur durch Empathie und mit emotionaler Intelligenz. Das gibt es erst so ab 40 Jahren.

  • , Biel-Bienne

    Donnerstag, 26.03.2015, 16:06

    Guten Abend Mich beschäftigen folgende Fragen: 1. Ist es nicht möglich, dass der Co-Pilot bewusstlos war? Atemgeräusche sagen ja noch nichts über den Bewusstseinszustand aus. 2. Ich nehme an die Cockpit-Tür ist aus Sicherheitsgründen immer geschlossen. Aber es müsste doch möglich sein im Notfall die Tür von Aussen zu entriegeln. Auch bei einem mutwilligen Verrigeln von Innen. Wie steht es in der Praxis damit? Danke für die Sendung. Freundliche Grüsse

  • , bern

    Donnerstag, 26.03.2015, 15:46

    Wie kann man jetzt schon 100% sicher sein, dass der Copilot bei Bewusstsein war? Dass man die Atemgeräusche hört, heisst doch nichts? Bewusslose atmen doch auch? War es fahrlässig, jetzt schon zu informieren? Was ist mit den Angehörigen des Copiloten? Oder ist aus den Tönen klar, dass er absichtlich die Türöffnungsbegehren zurückgewiesen hat? Das kann nur sein, falls die Tür eine Tot-Mann-Automatik hat: 25 Sekunden Alarm, falls NICHT reagiert wird, sollte die Türe für 5s freigegeben werden.