• , Meggen

    Donnerstag, 26.03.2015, 21:30

    Am 29. Dezember 2014 landeten mein Sohn und ich in einer German-Wings-Maschine von Hamburg kommend in Zürich Flughafen. Wir sassen bestimmt eine halbe Stunde eingesperrt im Flugzeug vor dem Gate, weil nach Auskunft des Piloten, eine Türverriegelung "eingefroren" war. Könnte es nicht sein, dass der Unglücks- Copilot während der 8 Minuten verzweifelt versucht hätte, die Cockpit-Türe zu öffnen und dabei das Fliegen und Antworten im Moment verdrängt hätte?

  • , zürich

    Donnerstag, 26.03.2015, 20:53

    Bei diesem ganzen Medienrummel wird nur von dem armen Copilot gesprochen der den Freitod gewählt hat. Eine Frechheit gegenüber allen Angehörigen der 149 wirklichen Opfer. Gebt dem Täter nicht die Bühne die er und sämtlichen Nachahmer gerne möchten. Wie wäre es von Totschlag oder zumindest von fahrlässiger Tötung zu sprechen?

  • , Schlieren

    Donnerstag, 26.03.2015, 20:47

    Ich habe gehört, dass es in den USA verboten ist, dass ein einziger Pilot im Cockpit anwesend ist. Muss einer auf die Toilette, dann geht ein Crewmitglied stellvertretend ins Cockpit. Klingt sinnvoll, wieso ist das in Europa nicht auch so?

  • , Winterthur

    Donnerstag, 26.03.2015, 20:12

    Für mich gibt's da sehr viele offene Fragen. Im Flugzeug finde ich es immer laut (Lüftung, Triebwerke). Und da sind auf dem Video Rekorder Atemgeräusche hörbar?

  • , Schänis

    Donnerstag, 26.03.2015, 20:05

    Frage an einen der Piloten im Studio: Laut Blackbox habe man erst in den letzten Sekunden die Schreie der Passagiere gehört. Ist es möglich, dass sie erst dann erfuhren, was wirklich los ist? Wie ist ein solcher Sinkflug im Passagierraum zu spüren? Wie handelte die Crew wohl? Wie beruhigten sie die Fluggäste? Immerhin waren gewiss die vergeblichen Versuche die Tür einzutreten sowohl sichtbar als auch hörbar. Ausserdem steht da ein offensichtlich stark erregter Pilot ausserhalb des Cockpits...

  • , 6370 Stans

    Donnerstag, 26.03.2015, 20:02

    Meine Vermutung, dass der Co-Pilot zeitweise unter Depressionen gleitet haben könnte, da der sonst fröhliche Mann "manchmal etwas ruhig" war, scheinen sich nun bestätigt zu haben. Auch soll er wegen Depressionen die Ausbildung unterbrochen haben. In diesem Fall hätte er keinesfalls die Pilotenlaufbahn ergreifen dürfen, da von einem Piloten sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht eine 100 %ige Belastbarkeit erwartet werden darf.

  • , Schänis

    Donnerstag, 26.03.2015, 18:57

    Kaum vorzustellen das Wechselbad der Trauergefühle bei den Angehörigen der Opfer! Auch bei den Angehörigen und Freunden des Co-Piloten! Werden seine Eltern polizeilich geschützt? Ich denke an den Fall des Fluglotsen von Kloten und das Unglück von Überlingen. Könnte nicht der Schmerz der Hinterbliebenen sich später in rasende Wut wandeln und zu Racheabsichten führen - nach dem Motto: er brachte meine(n) Liebste(n) um, also ist es "mein Recht" auch seine Angehörigen umzubringen...

  • , Schänis

    Donnerstag, 26.03.2015, 18:47

    Der Co-Pilot habe ja vor sieben Jahren mal eine längere Flugpause gemacht (heutiges Echo der Zeit). Der Grund dürfe nicht angegeben werden. Ausserdem plant die Lufthansa eine Billigst-Airline (EuroWings), die noch billiger fliegen soll als Germanwings. Grosser beruflicher Druck und Probleme mit dem Arbeitgeber und persönliche Probleme könnten den überforderten Co-Piloten zum Suizid inkl. Rachetat gegenüber Lufthansa provoziert haben. Wird das Verhältnis zum Arbeitgeber auch untersucht?

  • , Basel

    Donnerstag, 26.03.2015, 18:47

    Es irritiert mich sehr, dass ich vor ein paar Tagen ( leider kann ich den Artikel nicht mehr finden), etwa genau das was jetzt bei der Germanwing im Cockpit geschehen ist, als eine von drei Mutmassung für den Absturz bei der MH17 auf gmx.ch gelesen habe. Die Möglichkeit eines solchen Vorgehens war also im Netz präsent.

  • , 3806 bönigen

    Donnerstag, 26.03.2015, 18:45

    nachdem das bank-geheiniss aufgehoben wurde wird es zeit in solchen fällen auch das Arzt und beicht geheiniss aufzuheben gruss Ruedi schümperli.