Frank Lorenz: «Das Leben ist Wüste und Oase zugleich»

Der Co-Leiter der Offenen Kirche Elisabethen Basel setzt sich für eine Kirche ein, die Menschen so akzeptiert, wie sie sind.

Frank Lorenz, in schwarzer Lederjacke und rotem Bart, sitzt an einem Pult.
Bildlegende: Frank Lorenz will das Leben in der Kirche so präsentieren, «wie es nun mal ist». ZVG

In der Kirche will er das Leben so präsentieren, wie es nun mal sei: «Ein Auf und Ab, eine Wüste, aber auch eine Oase», sagt Frank Lorenz, der seit 2014 in einer Co-Leitung die Offene Kirche Elisabethen Basel führt.

Menschen sollen sich für die Kirche nicht verbiegen

Der Theologe Frank Lorenz möchte, dass sich Menschen in seiner Kirche nicht verbiegen müssen, um akzeptiert zu werden. Lorenz lebt, nach Frauenbeziehungen, heute mit seinem Lebenspartner in einer Beziehung und hat neben seinem Theologiestudium auch die Ausbildung zum Journalisten und Betriebswirten abgeschlossen.

Mit Moderatorin Sandra Schiess spricht er am 2. Januar 2019 als «Gast am Mittag» über Toleranz, Moralisten und seine Aufgabe als Armeeseelsorger.

Redaktion: Sandra Schiess