Iquitos - Regenwaldmetropole am Amazonas

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Die peruanische Stadt Iquitos wurde um 1750 als Jesuitenmission gegründet. Der Kautschukboom Ende des 19. Jahrhunderts machte einige Einheimische reich, wovon imposante Gebäude in der Altstadt zeugen. Bis heute ist Iquitos trotz der isolierten Lage die grösste Stadt am peruanischen Amazonas.

Mehr als 400 000 Menschen leben hier, die meisten von ihnen allerdings in relativer Armut. In Stadtteilen wie Belén, einer Holzhaussiedlung aus Pfahlbauten, auch als «Venedig am Amazonas» bezeichnet, herrschen schwierige Lebensbedingungen. Vor allem der Wechsel zwischen Hochwasser und Trockenperioden im Amazonasbecken stellt die Menschen hier vor grosse Herausforderungen.

«360° Geo Reportage» begleitet eine Bewohnerin Beléns bei ihren Vorbereitungen auf die kommende Regenzeit.