Bruno Mars: Genervt von Hobby-Filmern

Ein Lichtermeer aus Handy-Displays: Das ist das Bild an den meisten Live-Konzerten. Sänger Bruno Mars (31) gefällt das gar nicht.

Bruno Mars auf der Bühne stehend. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Bruno Mars Wer ihn nicht verärgern will, lässt das Smartphone in der Tasche. Keystone

«Das Filmen kann schon komisch sein», sagt der US-Sänger und Songwriter der Deutschen Presse-Agentur. «Ich möchte sehen, wie die Leute auf meine Musik reagieren. Wenn alle ihr Smartphone hochhalten, habe ich das Gefühl, ich würde vor einer Wand aus Telefonen auftreten», so Mars.

Ob sich die Schweizer Fans ans gewünschte Filmverbot halten werden, wird sich zeigen: Am Freitag veröffentlicht Bruno Mars (31) sein drittes Album «24K Magic» und macht auf seiner kommenden Tour zwei Mal Halt in der Schweiz. Am 12. Mai 2017 tritt er im Zürcher Hallenstadion auf und am 14. Juni in der Arena in Genf.

Auch Adele hasst Smartphones

Bruno Mars ist nicht der einzige Star, der das ständige Gefilme beim Live-Auftritt nicht leiden kann.

Der Moment, als Adele der Kragen platzt

0:21 min, vom 1.6.2016

An einem Konzert in Italien geigte Adele einer filmenden Besucherin die Meinung. Sie solle aufhören zu filmen.

Das sei schliesslich keine DVD, sondern eine Live-Show, polterte Adele.

Wollen die Fans ihre geliebten Stars also nicht verärgern, gibts nur eines: Handy runter, Kamera aus – und die Songs live geniessen.