«G&G» Spezial von den Credit Suisse Sports Awards

Beiträge

  • Triathletin Daniela Ryf wird Sportlerin des Jahres 2018

    Sechs herausragende Sportlerinnen standen für die «Sportlerin des Jahres» zur Wahl. Per Televoting wurde die Triathletin Daniela Ryf zum zweiten Mal nach 2015 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Am Saisonhöhepunkt dieses Jahr auf Hawaii wurde die 32-jährige Ryf trotz Quallen-Stich zum Ironman- Weltmeisterin.

  • Mountainbiker Nino Schurter wird Sportler des Jahres 2018

    Nino Schurter musste sage und schreibe zehn Nominationen abwarten, bis er endlich zum Sportler des Jahres gewählt wurde. Zum sechsten Mal gewann der 32-jährige Bündner 2018 den Weltcup, zum vierten Mal in Folge wurde er in diesem Jahr Weltmeister. Trainer des Jahres wurde der Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer, Team des Jahres die Eishockey-Nationalmannschaft, Behindertensportler wurde der Skifahrer Théo Gmür und Newcomer des Jahres wurde der Leichtathlet Julien Wanders.

  • Ein Stelldichein der Schweizer Sport Prominenz

    Von Abderhalden bis Zurbriggen: Bei den Credit Suisse Sports Awards traf sich praktisch alles, was Rang und Namen hat in der Schweizer Sportwelt. Für einmal nicht in den gewohnten Sport-Tenues, sondern in Robe und Anzug.

  • Wenn Sportler singen oder Sänger sportlich sind

    Unterhaltung der besonderen Art: Ein spezieller Auftritt begeisterte das Publikum. Und zwar trat der YB-Stürmer Guillaume Hoarau zusammen mit den Musikern Lo & Leduc auf und sang mit den Beiden ihren Hit «079». Aber auch der britische Superstar James Blunt hat nicht nur Musik im Blut. Er ist ein begnadeter Skifahrer und besitzt ein Haus in Verbier.

  • Ersteigern Sie heute das Werk der Künstlerin Olga Titus

    Die Winterthurer Künstlerin Olga Titus hat eine Schweizer Mutter aus dem Bündnerland, einen malaysischen Vater und indische Grosseltern. Deren Heimat übt eine grosse Faszination auf sie aus. Dreimal lebte Olga Titus schon für längere Zeit in Indien. Sie thematisiert dies in ihren Bildern, Collagen und multimedialen Installationen verspielt ihr Leben zwischen den Kulturen. Dabei zeigt die Künstlerin auch vor Kitsch keine Scheu, sondern pflegt einen lustvollen Umgang damit.