«g&g weekend spezial» mit den Highlights der «Swiss Music Awards»

Beiträge

  • Die Abräumer

    Dreimal nominiert, dreimal siegreich. Das Berner Duo «Lo & Leduc» sind die ganz grossen Abräumer der «Swiss Music Awards». Erstmals überhaupt an der Show dabei bedeutet dieser Abend für Lorenz Häberli und Luc Oggier der totale Triumph.

  • Die Gewinner

    Neben den Bernern «Lo und Leduc» holen im Zürcher Hallenstadion unter anderen auch Bieler, Romands, Tessiner und eine Schwyzerin einen der begehrten Betonklötze und sorgen somit für schweizweiten Jubel.

  • Die Legenden

    Seit über 40 Jahren gehört die Rockband Krokus zu den erfolgreichsten und populärsten Musikgruppen der Schweiz. Mit einem Preis für ihr Lebenswerk wird den Solothurnern eine längst fällige Ehre zuteil.

  • Der Teppich

    Wenn einmal im Jahr für die Schweizer Musikszene der rote Teppich ausgerollt wird, dann zeigen sich die Stars von ihrer stilvollsten Seite. Herausgeputzt und aufgedonnert setzen die Musikschaffenden dieses Mal praktisch unisono auf ein ganz besonderes Mode-Accessoire.

  • Die Überraschung

    Bereits im Vorfeld der grossen Gala sorgte vor allem eine Nomination für Schlagzeilen: Erstmals wurde mit Beatrice Egli eine Vertreterin aus dem Schlagerbereich für den wichtigsten Schweizer Musikpreis berücksichtigt. Und die Schwyzerin doppelte nach: Beatrice Egli wurde zum «Best Female Solo Act» erkoren.

  • Die Showacts

    Neben der Vergabe von Betonklötzen wurde an den «Swiss Music Awards» natürlich auch gesungen. Viel Furore und viel Show boten insbesondere die deutschen «Fanta 4» und der Lausanner Carlos Leal.

  • Das Comeback

    Fast drei Jahre war Stefanie Heinzmann – mit Ausnahme ihrer Jurorenrolle bei «The Voice of Switzerland» – von der Bildfläche verschwunden. Auf der Bühne der SMAs hat die Walliserin am Freitagabend ihr Comeback gefeiert – mit neuem Song und neuer Haarfarbe.

  • Der Harmonietest

    Zwar nicht an den «Swiss Music Awards» dabei dennoch seit Jahrzehnten im Geschäft ist Sepp Trütsch. Im «glanz & gloria»-Studio nimmt der Volksmusikpapst zusammen mit seiner Tochter Angela auf dem heissen «Ich oder Du»-Stuhl Platz. Trotz Meinungsverschiedenheiten zeigen die beiden, dass sie bestens miteinander auskommen.