«glanz & gloria» märchenhaft, verfilmt und autobiographisch

Beiträge

  • Es war einmal eine Schönheitskönigin: Dominique Rinderknecht

    Die jungen Frauen, die sich als Miss Schweiz bewerben, träumen von einer märchenhaften Karriere. Aber offenbar ist im Schweizer Märchenwald der Schönsten nicht alles Gold, was glänzt. Nachdem die langjährige Schönheitsköniginnen-Mutter Karina Berger der Miss Schweiz-Organisation bereits den Rücken gekehrt hat, lässt die aktuelle Königin Dominique Rinderknecht heute verlauten, dass sie nach ihrer offiziellen Amtszeit auch aus der Organisation ausscheiden werde und sich medial von der ehemaligen Missen-Verantwortlichen Karina Berger vertreten lassen will. «g&g» wagt sich in das Märchenland.

  • Es war einmal «Der Kreis»: Ein Schweizer Film als Überflieger

    Zürich, Mitte der 1950er-Jahre: Der junge, schüchterne Lehrer Ernst Ostertag wird Mitglied der Schweizer Schwulenorganisation «DER KREIS». Er lernt dort den Travestie-Star Röbi Rapp kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn. Mit der Verfilmung dieser speziellen Schweizer Geschichte gelingt Regisseur Stefan Haupt etwas Besonderes. Der Film räumt bisher haufenweise Preise ab und gilt sogar als Favorit für eine Schweizer Nomination für die Oscars. «g&g» war an der Premiere dabei und fragt nach, was das Lob der Kulturszene den Machern denn wirklich bringt.

  • Es war einmal eine Geschichte: Der Basler Autor Claude Cueni

    Seine Lebensgeschichte ist unglaublich. Seine Eltern hatten versucht ihm den Teufel auszutreiben und ihn in eine Kiste gesperrt. Der Tod war ihm steter Begleiter. Und vor fünf Jahren ist er an akuter Leukämie erkrankt. Claude Cueni. Obwohl ihn die Ärzte schon abgeschrieben hatten, der Basler Schriftsteller ist keiner, der sich unterkriegen lässt. Er hat seine Geschichte «Script Avenue» als autobiographischen Roman fertig geschrieben und lebt mit seiner Frau Dina als glücklicher Querkopf in Basel. «g&g» erzählt für einmal eine etwas andere Homestory.