glanz & gloria mit blaublütigem Babyboom und nostalgischer Perle

Beiträge

  • Der Baby-Prinz ist da

    Endlich ist er da, der kleine Prinz von Herzogin Kate und ihrem William. Die Eltern «könnten nicht glücklicher sein», wie sie heute die Welt wissen liessen. Bis gestern, 22. Juli, um 16.24 Uhr liess der etwa 3,9 Kilo schwere Prinz von Cambridge seine blaublütige Familie, Medien und Fans warten. SRF-Korrespondent Peter Balzli liefert einen Stimmungsbericht direkt aus London.

  • Der Baby-Prinz versetzt die Briten in Partylaune

    Ganz Grossbritannien scheint nach der lang erwarteten Geburt ihres Thronfolgers Nummer 3 in Ekstase zu geraten. Viele Engländer machten die Nacht vor dem Spital oder auch dem Buckingham Palast zum Tag. «g&g» zeigt die besten Bilder der Geburtsfeierlichkeiten und die ausgefallensten Gratulationen.

  • Der Baby-Prinz und seine Sternenkonstellation

    Der Zeitpunkt für die Geburt des Prinzen hätte nicht besser sein können. Über dem Krankenhaus steht der Vollmond und die Sterne stehen in einer Konstellation zueinander, die extrem selten ist. «g&g» hat bei der diplomierten Astrologin Pascale Portmann ein differenziertes Horoskop für das wohl bestbeobachtete Baby der Welt in Auftrag gegeben.

  • Prominentes Strammstehen mit Claude Janiak und Jörg Schild

    Die «Basel Tattoo» ist das zweitgrösste Marschmusikfestival der Welt und lockt über 100‘000 Besucher in die Rheinstadt. «g&g» unterzieht die prominenten Besucher wie Swiss-Olympic-Präsident Jörg Schild, Ständerat Claude Janiak oder Sängerin Fabienne Louves einem Militärcheck. Und prüft wie gut die Schweizer Prominenz denn stramm stehen kann.

  • Pino Gasparini und Mariella Farré: Wiedersehen nach 30 Jahren

    In der «g&g»-Sommerserie «Reunion» tauchen wir heute ab in die Tiefen der 80er Jahre, in die Zeit der grellen Farben, Schulterpolster und Haarspray. 1985 vertraten Pino Gasparini und Mariella Farré die Schweiz am Eurovision Song Contest. «g&g» hat die beiden nach beinahe 30 Jahren wieder zusammengeführt und erfährt Überraschendes über die Hintergründe des damaligen «Grand Prix Eurovision de la Chanson».