«Glanz & Gloria» mit Skijöring, Hexen und Spendierfreude

Beiträge

  • Baschi vs. Sven Epiney: Duell auf dem gefrorenen See

    Dass Pferderennen auf der Schnee- und Eisdecke des St. Moritzer Sees gefährlich sein können, hat am Wochenende ein Unfall gezeigt, bei dem Pferde und Reiter verletzt wurden. Noch vor dieser Tragödie wagten sich ein halbes Dutzend Prominente fürs Skijöring hinter die Pferde. Auch dort sind Helm und Panzer angesagt, um sich vor umherfliegenden Eisbrocken zu schützen. Sowohl Moderator Sven Epiney als auch Sänger Baschi sind alte Hasen im Promi-Skijöring. Doch beim einen scheinen die Trainings der letzten Jahre mehr gefruchtet zu haben als beim anderen.

  • Weltrekord im Rückwärts-Skifahren von Elias Ambühl

    Der für heute geplante Live-Weltrekordversuch vom Freeski-Profi Elias Ambühl muss aufgrund der Wetterbedingungen abgesagt werden. Den Rekord hat Ambühl aber bereits in die Schweiz geholt: Mit 131.23 km/h donnerte er im gestrigen Training die Piste am Weisshorn in Arosa hinunter.

  • Der Sündebock für die Oscar-Panne ist gefunden

    Brian Cullinan soll der Sündenbock für die Couvert-Panne bei den diesjährigen Oscars sein. Das vermeldet sein Arbeitgeber, PricewaterhouseCoopers, der für die Auszählung der Stimmen verantwortlich ist, via Twitter.

  • Bibi und Tina: Wenn Hexen erwachsen werden

    Bibi und Tina sind zwei Teenager-Idole. 2014 kam der erste Film mit den zwei jugendlichen Hexen ins Kino, jetzt läuft der vierte und letzte Teil an. Bei der Premiere in Zürich zeigt sich: nicht nur die Kinderstars sind erwachsener geworden, sondern auch der Film. Es geht nicht nur um Teenagerprobleme und Pferde, sondern auch um Flüchtlinge und Donald Trump. Doch bei der Premiere interessiert die anwesenden Kinder dann doch mehr, was man mit Hexerei alles anstellen könnte.

  • Spendengala in St. Moritz: Das wünschten sich Wohlhabende früher

    Annähernd eine halbe Million Franken sind bei der diesjährigen Benefizgala für das Sheba Medical Center, das grösste medizinische Zentrum im Nahen Osten, zusammengekommen. Illustre Persönlichkeiten wie Verlegergattin Ellen Ringier, Innenarchitekt Carlo Rampazzi oder Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, zeigten sich spendierfreudig. Doch auch die heute Wohlhabenden haben einmal kleine Brötchen gebacken und hatten damals entsprechend kleinere materielle Wünsche für sich selbst.