«Glanz & Gloria» mit Zirkus, Cabaret und Aargauern

Beiträge

  • Circus Conelli: Wo bleibt das junge Publikum?

    Seit Jahrzehnten ist der Weihnachts-Zirkus Conelli eine Institution, die ein treues Publikum anzieht. Jahr für Jahr macht eine prominente Gästeschar ihre Aufwartung, doch die meisten sind in ihrer zweiten Lebenshälfte. Selbst Gaston, der Clown, ist eigentlich bereits pensioniert und wirft sich nur noch für Conelli ins Kostüm. Die Alterung des Circus Conelli und seines Publikums ist Direktor Roby Gasser durchaus bewusst. Ideen, wie man auch ein jüngeres Publikum anziehen kann, gibt es verschiedene.

  • Cabaret: Ein historisches Musical mit aktuellen Bezügen

    Cabaret: Das Musical aus dem Jahr 1966 dreht sich um den legendären wilden KitKat-Club im Berlin der Dreissigerjahre, kurz vor der Machtergreifung der Nazis. Jetzt feiert eine Neufassung in Zürich Premiere. Die Gäste sehen dabei Parallelen zur aktuellen Stimmung in der Gesellschaft, wenn es um Verunsicherung, Fremdenfeindlichkeit oder Homophobie geht.

  • Ausgezeichnete Aargauer: Eine Hommage an den Rüebli-Kanton

    Die Aargauer müssen sich viele Vorurteile anhören. Dass der Kanton und seine Bewohner mehr zu bieten haben als weisse Socken und rasende Autofahrer, zeigt die Verleihung des Titels «Aargauer des Jahres». Gewonnen hat ihn Marit Neukomm. Die 33-Jährige setzt sich mit ihrer selbst gegründeten Hilfsorganisation «Volunteers for Humanity» für Flüchtlinge in Griechenland ein. Doch auch prominente Aargauer wie Pepe Lienhard, Adrian Stern oder Lucas Fischer wissen ein Loblied auf ihren Heimatkanton zu singen.