glanz & gloria spéciale aus der Modemetropole Paris

Beiträge

  • Eine Schweizer Modeschau, die berührt

    Seit einigen Jahren präsentiert das St. Galler Modehaus Akris alljährlich seine neuesten Kreationen an den Prêt-à-porter-Schauen in Paris. Die diesjährige Herbst-Winter-Kollektion ist eine Hommage an Albert Kriemlers Mutter Ute Kriemler, die letztes Jahr den Kampf gegen ihre Krebskrankheit verlor. glanz & gloria sass in der ersten Reihe.

  • Eine Schweizer Schönheit, die gefällt

    Letztes Jahr gewann Manuela Frey den Schweizer «Elite Model Look Contest» und wurde beim Weltfinale stolze Dritte. Die Chancen standen also gut, dass mit der jungen Aargauerin ein neuer Stern am Modelhimmel aufgeht. Und tatsächlich: Manuela Frey gehört zu den Nachwuchsstars der Prêt-à-porter-Schauen. Chanel, Dior, Elie Saab, Alexander McQueen, Miu Miu oder Nina Ricci – für fast zwei Dutzend Schauen lief die 16-Jährige über den Catwalk. glanz & gloria hat Manuela Frey einen Tag lang in Paris begleitet.

  • Ein Schweizer Model, das polarisiert

    Auch Tamy Glauser ist in Paris ein gefragtes Model. So gefragt, dass sie seit einem halben Jahr in der Modehauptstadt arbeitet und lebt. Denn mit ihrem Aussehen erstaunt, begeistert und polarisiert die 28-jährige Bernerin. Dank ihrem androgynen Look wird sie regelmässig auch für Männer-Schauen gebucht. Annina Frey hat Tamy Glauser in ihrer Pariser Agentur besucht und zum Gespräch getroffen.

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  • Eine Pariser Modewoche, die begeistert

    London, New York, Mailand und, last but not least, Paris. Noch immer gelten die Pariser Prêt-à-porter-Schauen als die wichtigsten und einflussreichsten der Welt. Während sieben Tage zeigen die grössten französischen und internationalen Modehäuser, was Frau nächsten Herbst/Winter zu tragen hat. Und wenn Chanel, Dior, Hermes, Lanvin oder Louis Vuitton rufen, dann kommen sie alle, die Fashionistas, Moderedaktorinnen und natürlich prominente Fans.