«Glanz & Gloria» und wie das Leben so spielt

Beiträge

  • Rolf Lyssys ernste Komödie über Demenz, Alter und Freitod

    Mit «Die Schweizermacher» landete Rolf Lyssy 1978 einen der grössten Schweizer Kinoerfolge. Sein letzter Spielfilm liegt bereits 22 Jahre zurück. Am Zurich Film Festival präsentierte der Zürcher Regisseur sein neustes Werk. «Die letzte Pointe» erzählt von einer vitalen, betagten Dame, die das Gefühl hat, an Demenz zu leiden. Der Film behandelt die schwere Krankheit mit einer komischen Note. Die prominenten Gäste haben allerdings durchaus ernste Erfahrungen mit der Krankheit gemacht.

  • Franck Giovanninis Erfolg nach einer schwierigen Zeit

    Wenn es ein Schweizer Spitzenrestaurant mit einer bewegten Vergangenheit gibt, dann handelt es sich zweifellos um das «Hôtel de Ville» in Crissier. Letztes Jahr schied der damalige Chefkoch Benoît Violier freiwillig aus dem Leben. Sein Nachfolger Franck Giovannini hat unter diesen schwierigen Umständen die Küche übernommen. Diese Woche ist er zum GaultMillau-Koch des Jahres gekürt worden.

  • Emily Scheideggers glamouröse, neue Herausforderung

    Ab nächster Woche ist ist die «Glanz & Gloria»-Redaktion ganz in den Händen von Jugendlichen, die die Sendung eine Woche lang selber gestalten und produzieren. Klar, dass auch vor der Kamera ein anderes Gesicht die Leute zu Hause begrüssen wird. Der Moderationsjob geht dieses Jahr an die Zürcherin Emily Scheidegger. Moderieren ist nicht ihre einzige Leidenschaft. Die 14-jährige Schülerin hat noch viele weitere Talente