«Glanz & Gloria» vergesslich, weiblich und glücklich

Beiträge

  • «Finding Dory»: Rückkehr der berühmtesten Fischdame

    Im erfolgreichen Animationsfilm «Finding Nemo» war sie die Nebenfigur, aber ein Publikumsliebling: die vergessliche Fischdame Dory, die denkt, sie sei ein Wal. Jetzt bekommt sie mit «Finding Dory» ihren eigenen Spielfilm und begeistert damit Premierengäste wie Stefanie Heinzmann, Fabienne Louves oder Shawne Fielding.

  • «Im Nirgendwo»: Film in Frauenhand

    Am Zürcher Filmfestival feierte der Schweizer Fernsehfilm «Im Nirgendwo» Premiere. Besonders daran: Hauptrolle, Regie, Drehbuch – alles ist in Frauenhand. Ursina Lardi spielt eine hartgesottene Journalistin, die den Tod eines Migranten aufklären will, Regie führte Katalin Gödrös, das Drehbuch schrieb Simone Schmid.

  • Zarte Lippen: Nick Harmann versucht sich am Filmkuss

    Schauspieler tun es ständig. Sie küssen ihre Arbeitskollegen. Beim Radio ist das nicht so üblich. Nik Hartmann und sein Produzent Marco Thomann tun es trotzdem. Sie lassen sich am Zurich Film Festival von Schauspielerin Isabella Schmid erklären, wie so ein Filmkuss funktioniert. Und probieren es gleich selber aus.

  • Glückskette: Erinnerungen zum 70. Geburtstag

    Vor 70 Jahren ist das Hilfswerk Glückskette gegründet worden, und bis heute sind mehr als 1,7 Milliarden Franken zusammengekommen. Dies nicht zuletzt dank prominenter Unterstützung. Der Entertainer Jack Rollan und der Journalist Roger Nordmann gründeten die Glückskette 1946, und an den Spendentelefonen nehmen seit Jahren bekannte Gesichter wie Schauspielerin Heidi Maria Glössner oder Tagesschau-Moderator Mario Grossniklaus Spenden entgegen. Ein Rückblick auf die Erfolgsgeschichte.