Glorys 2016: Das sind die Nominierten

Am 17. Dezember ist es wieder soweit: «Glanz & Gloria» verleiht die Glorys in den Kategorien Emotion, Crazy, Love und Style. Sehen Sie hier, wer nominiert ist – und stimmen Sie für Ihren Publikumsliebling ab.

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Die Nominierten der Glorys 2016

2:01 min, vom 6.12.2016

Die Nominierten / Televoting

    • Tami Glauser. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Tami Glauser. Reuters

      STYLE: Tamy Glauser / 01

      Vivienne Westwood, Jean-Paul Gaultier, Givenchy: So extravagant die Mode, die sie präsentiert, so aussergewöhnlich sie selbst. Tamy Glauser ist die einzige Frau im Modezirkus, die mal in High Heels, mal in Männerschuhen über den Catwalk läuft. Die 31-jährige Bernerin fühlt sich in beiden Welten daheim und hat dank ihrer androgynen Erscheinung keine Angst vor Neider(inne)n. «Für die anderen Models bin ich keine echte Konkurrenz. Für die Jungs nicht und für die langhaarigen Mädchen sowieso nicht.» Als Kind noch wegen ihres Andersseins gehänselt, lebt sie ihre Einzigartigkeit heute mit Stolz aus.

    • Marco Kunz. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Marco Kunz. Keystone

      STYLE: Marco Kunz / 02

      Sein untrügliches Markenzeichen: Hosenträger. Dazu Hemd, Gilet und auch mal Lederjacke. «Die Frage, was ich heute anziehen soll, muss ich mir zum Glück nicht oft stellen», sagt der Luzerner Musiker Marco Kunz lachend. Das Schönste am «Alpen-Gosling», wie der 31-Jährige wegen seiner Ähnlichkeit mit Hollywood-Schauspieler Ryan Gosling bisweilen genannt wird: seine Authentizität. Sein Stil wirkt nicht aufgesetzt, sondern unangestrengt und natürlich. 2016 hat er sogar eine eigene Kollektion entworfen. Ein Musiker mit Modeflair, was will man mehr?

    • Lauriane Sallin. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Lauriane Sallin. Keystone

      STYLE: Lauriane Sallin / 03

      An Selbstbewusstsein mangelt es der amtierenden Miss Schweiz nicht. «Auf einer Schönheitsskala von eins bis zehn würde ich mir eine Zehn geben», so Lauriane Sallin im Sommer gegenüber «Glanz & Gloria». Recht hat sie! Zumal sich ihre Schönheit keineswegs auf ihr Äusseres beschränkt. Die 23-Jährige strahlt vor allem von innen: Ihr Amtsjahr nutzt sie dafür, sich mit Herzblut für Benachteiligte einzusetzen. Sie macht sogar den Lastwagen-Fahrausweis, damit sie selbst Hilfsgüter nach Marokko transportieren kann. Eine Miss, die definitiv mehr ist als eine Schönheitskönigin. Chapeau!

    • Evelyne Binsack. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Evelyne Binsack. Keystone

      CRAZY: Evelyne Binsack / 04

      Keine Route ist ihr zu schwer, kein Gipfel ist ihr zu hoch. Evelyne Binsack ist die erste Schweizerin, die 2001 den Mount Everest bezwingt und der erste Mensch überhaupt, der 2007 mit eigenen Kräften zum Südpol gelangt. Ihre nächste Mission: der Nordpol. «Ich suche die Ziele nicht, sie suchen mich», sagt die 49-Jährige. Wenn die Natur ruft, kann die Innerschweizerin nicht anders, als «die normale Evelyne Binsack» hinter sich zu lassen und sich in «die andere Evelyne Binsack» zu verwandeln, jene, die «immer wach, immer parat» ist. Eine Extremsportlerin, eine Abenteurerin, die ihresgleichen sucht.

    • Frank und Patrik Riklin. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Frank und Patrik Riklin. Keystone

      CRAZY: Frank und Patrik Riklin / 05

      Auf eine solche Idee muss man erst einmal kommen: ein Null-Sterne-Hotel, und das in der luxusverwöhnten Schweiz! Für die St. Galler Zwillingsbrüder Frank und Patrik Riklin nur eines von vielen Projekten, mit denen sie quer in der Kulturlandschaft stehen. «Wir können weder malen noch bildhauern. Aber wir können Ideen umsetzen», erklären die Konzeptkünstler. Die 43 Jahre alten Brüder teilen ihre kreative Leidenschaft seit ihrer Kindheit. 1999 gründen sie das «Atelier für Sonderaufgaben» – für Aufgaben, «für die sich sonst niemand zuständig fühlt». Verrückt, diese Riklins!

    • Zoe Scarlett. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Zoe Scarlett. Keystone

      CRAZY: Zoe Scarlett / 06

      Sie verdient ihre Brötchen mit der Kunst der koketten Verführung. «Ich werde immer wieder gefragt, was ich eigentlich von Beruf bin. Hey Leute, ich bin Showgirl und Pin-up-Model und mir gehts grossartig dabei», stellt Zoe Scarlett klar. In Whiskeygläsern zu tanzen und sich lasziv auf Motorrädern zu räkeln, ist für die 32-Jährige der ganz normale Wahnsinn. Privat ist die Baslerin umso braver: Mit ihrem Hund lebt sie zurückgezogen auf dem Land. Ein Leben voller verrückter Gegensätze.

    • David Bröckelmann und Salomé Jantz Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: David Bröckelmann und Salomé Jantz David Bröckelmann und Salomé Jantz. ZVG

      LOVE: David Bröckelmann und Salomé Jantz / 07

      Tratratrallallaaa, tratratrallallaa: Seit 2012 leiht David Bröckelmann dem Kasperli seine Stimme. Daneben kennt man ihn als Kabarettisten. Privat, aber immer öfter auch beruflich an seiner Seite: Ehefrau Salomé Jantz (41), ihres Zeichens selbst Schauspielerin. Seit elf Jahren sind die beiden ein Paar, seit sieben Jahren verheiratet. Von Routine keine Spur – zumindest nicht in Sachen Liebe. «Ich verliebe mich jeden Tag neu in Salomé», erklärt der 43-Jährige. Sein Liebesgeheimnis? «Es muss ab und zu mal so richtig krachen. Aber dann müssen wieder die Funken sprühen.» Ein Feuerwerk der Liebe, wie es im Buche steht.

    • Max und Sepideh Loong. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Max und Sepideh Loong. Keystone

      LOVE: Max und Sepideh Loong / 08

      Es ist eine Hochzeit der Superlative: Im Juni 2016 geben sich Max Loong (36) und Sepideh Haftgoli (36) vor 150 Gästen aus aller Welt auf Bali das Jawort. Beim Eheversprechen fliessen sowohl beim Bräutigam als auch bei der Braut die Tränen. Kennen und lieben gelernt hat sich das Paar erst zwei Jahre zuvor, doch es schlägt ein wie eine Bombe. «Ich kann es kaum erwarten, den Rest meines Lebens mit einem solch reinen Herzen, einem Lächeln, das mich jeden Tag verzaubert, wahrer Glückseligkeit gekoppelt mit einer unfassbaren Schönheit und echter Güte zu verbringen», schwärmt der Moderator nach der Verlobung über die ehemalige Miss Iran. Ein Märchen wie aus 1001 Nacht.

    • Patrick Rohr und Simon Ming. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Patrick Rohr und Simon Ming. Keystone

      LOVE: Patrick Rohr und Simon Ming / 09

      Man kennt ihn als Moderator des TV-Magazins «Quer». Dabei macht sich der Walliser Patrick Rohr (48) schon 2007 als Kommunikationsberater selbstständig. Fünf Jahre später erfüllt er sich einen weiteren langersehnten Traum: Er beginnt in Amsterdam eine Ausbildung zum Fotografen. Vier Jahre lang pendelt er zwischen der Stadt an der Limmat und der Stadt der Grachten – eine Zeit, die seine Liebe zu seinem Lebenspartner Simon Ming (34) auf die Probe stellt. «Die Entfernung ist für die Liebe wie der Wind für das Feuer. Das starke facht er an, das schwache bläst er aus», sagte der chinesische Philosoph Lǎozǐ einst. Das Feuer zwischen Patrick Rohr und Simon Ming lodert heute wilder denn je.

    • Jason Brügger. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Jason Brügger. SRF

      EMOTION: Jason Brügger / 10

      Unglaublich, aber wahr: In der Kategorie «Emotion» sind dieses Jahr erstmals drei Männer nominiert. Der Erste im Bunde: Jason Brügger. Im April gewinnt der 22-Jährige die vierte Staffel der Casting-Show «Die grössten Schweizer Talente». Mit ihm siegt zum ersten Mal kein Musiker, sondern ein Artist. «Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle», sagt der Basler nach seinem Sieg völlig überwältigt. Mit dem Preisgeld möchte er sich einen grossen Wunsch erfüllen: «Mein Traum ist es, in der Schweiz eine eigene Zirkusschule zu eröffnen.» Ein anderer Traum geht bereits 2017 in Erfüllung: Brügger hat ein Engagement im Nationalzirkus Knie ergattert.

    • Peter Reber. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Peter Reber. Keystone

      EMOTION: Peter Reber / 11

      Mit über 40 Gold- und Platin-Auszeichnungen ist Peter Reber einer der erfolgreichsten Musiker der Schweiz. Als alter Hase im Musikbusiness (und legendäres Mitglied von «Peter, Sue & Marc») wird er von seinen jungen Berufskollegen regelrecht verehrt. In einer Samstagabendshow interpretieren Anna Rossinelli, Baschi & Co. seine Songs neu und rühren den 67-Jährigen damit zu Tränen. «Ich stehe am Ende meiner Karriere. Da kommen Freude und Dankbarkeit, aber auch ein bisschen Wehmut ins Spiel.»

    • Ted Scapa. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Ted Scapa. Keystone

      EMOTION: Ted Scapa / 12

      Mit 85 Jahren zeigt sich Ted Scapa in seiner aktuellen Ausstellung privat wie nie: Neben seinem künstlerischen Oeuvre gibt er einen Einblick in sein privates Zuhause am Murtensee. Werke seiner Künstlerfreunde Tinguely, Mirò und Tàpies sind ebenso ausgestellt wie solche seiner Frau Meret, die Anfang 2016 gestorben ist. Trotz Wehmut blickt Ted Scapa zuversichtlich in die Zukunft: «Es ist schön, Erinnerungen zu haben, aber es ist noch schöner, weitermachen und sich von der Vergangenheit inspirieren lassen zu können», sagt der dreifache Vater und fünffache Grossvater.

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Glorys 2016

Die «G&G Weekend»-Sendung vom 18. Dezember 2016 steht ganz im Zeichen der Glorys: SRF 1, 18:50 Uhr.

Wer gewinnt den «Golden Glory» 2016? Sie entscheiden!

Das Fernsehpublikum stimmt zwischen dem 6. und 15. Dezember beim Televoting darüber ab, welcher der zwölf nominierten Prominenten den «Golden Glory» für die beliebteste Persönlichkeit des Jahres 2016 erhält. Die Telefonleitungen sind ab dem 6. Dezember 18:40 Uhr geöffnet.

Wählen Sie die Telefonnummer 0901 54 49 und eine der unten genannten Endziffern oder senden Sie die Endziffern der Nominierten per SMS an die Nummer 377.

Die Telefonnummern der Nominierten

0901 54 49 und Endziffer (80Rp./Anruf/SMS)

Tamy Glauser 01
Marco Kunz 02
Lauriane Sallin 03
Evelyne Binsack 04
Frank und Patrik
Riklin
05
Zoe Scarlett 06
David Bröckelmann und
Salomé Jantz
07
Max und Sepideh Loong
08
Patrick Rohr und
Simon Ming
09
Jason Brügger 10
Peter Reber
11
Ted Scapa
12
Mini Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: MINI One 5 door. ZVG

Gewinnen Sie ein Auto!

Unter allen Voting-Teilnehmern verlosen wir einen MINI One 5 door im Wert von 25'250 Franken. Teilnahmeschluss für das Televoting und die Verlosung ist am 15. Dezember 2016 um 24 Uhr.

An der Verlosung kann – ohne Voting – mit gleichen Gewinnchancen auch per Gratis-Teilnahmeformular mit dem Handy im Internet teilgenommen werden.

Teilnahmebedingungen

Das Televoting für den «Golden Glory» beginnt mit der Sendung «Glanz & Gloria» vom 6. Dezember 2016 und dauert bis 15. Dezember 2016 um 24 Uhr. Wer den «Golden Glory» gewinnt, wird aus allen Anrufen und SMS ermittelt, die innerhalb dieses Zeitfensters eingegangen sind. Das Resultat wird am 17. Dezember 2016 bekanntgegeben. Für die Teilnahme an der Preisverlosung gilt dieselbe Teilnahmefrist wie für das Televoting. Die Ziehung findet im Zufallsprinzip in einem ordentlichen Ziehungsverfahren am 16. Dezember statt, mit gleichen Gewinnchancen unter allen Teilnahmen am Televoting und den Gratisteilnahmen (ohne Voting-Option). Bei unberechtigten durch systematische Manipulation oder unfaire Mittel erzeugten Mehrfachteilnahmen behält sich SRF vor, missbräuchliche Teilnahmen zu löschen und bei nachträglicher Feststellung die Televoting-Rangfolge entsprechend anzupassen. Mitarbeitende von SRF sowie deren Angehörige sind von einem Gewinn ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Die Teilnahme von Minderjährigen setzt das Einverständnis der gesetzlichen Vertreter voraus. Sachpreise können nicht in bar ausgezahlt werden. Der Gewinner aus der Verlosung wird am Sender und im Internet bekannt gegeben und persönlich benachrichtigt. Der Preis bleibt bis zur Übergabe an den Gewinner im Besitz des Preisgebers. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. SRF behält sich vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit abzuändern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.