Amy Winehouse: Es war der Alkohol – und keine illegalen Drogen

Amy Winehouse ist an einer Alkoholvergiftung gestorben und nicht wie angenommen durch Einnahme von harten Drogen.

Amy Winehouse Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Zu tief ins Glas geschaut Amy Winehouse hatte 4,16 Promille Alkohol im Blut. Wenn

Die neuesten Untersuchungsergebnisse im Fall Amy Winehouse haben ergeben, dass Alkoholmissbrauch die Todesursache war. Im Körper der britischen Sängerin wurden keine Spuren von illegalen Drogen gefunden. Dafür hatte die 27-Jährige 4,16 Promille Alkohol im Blut, wie eine gerichtliche Untersuchung ergab. «Die Folge aus dieser fatalen Menge war ihr plötzlicher und unerwarteter Tod», zitiert der «Mirror» die Gerichtsmedizinerin.

Winehouse muss drei Wochen trocken gewesen sein

Weiter heisst es in dem Bericht, dass Winehouse drei Wochen lang trocken gewesen sei, bis es zu dem fatalen Rückfall kam. Sie soll neben Alkohol auch Spuren des rezeptpflichtigen Mittels Librium im Blut gehabt haben, das bei einem Entzug verschrieben wird. Der Untersuchungsausschuss erklärte Amy Winehouse' Tod sei als «Unglücksfall» zu bezeichnen.

Amy Winehouse wurde am 23. Juli im Alter von 27 Jahren tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden. Die «Back to Black»-Sängerin kämpfte seit Jahren gegen ihre Drogen- und Alkoholsucht.

Als Sängerin mit Soul in der Stimme wird Amy Winehouse ihren Fans in Erinnerung bleiben. Doch die Britin sorgte während ihrer ganzen Karriere immer auch mit ihren Drogen- und Alkoholexzessen für Schlagzeilen. Ein Rückblick.