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International Brad Pitt: Neuer Film ist schwer zu verkraften

Im Kriegsdrama «Fury» spielt Brad Pitt einen Soldaten. Die brutalen Szenen berühren auch den Schauspieler. Besonders als Familienvater machen ihn die Szenen betroffen, wie er an der Filmpremiere in London erzählt.

Legende: Video Gefeierter Star: Brad Pitt in London abspielen. Laufzeit 02:46 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 20.10.2014.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Robert Heydrich, Zürich/Berlin
    Solche Filme voller Lügen können nur Leute drehen welche die Schrecken und die Wahrheit des Krieges nicht kennen.
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  • Kommentar von Hans Walter Breitenhofer, Bern
    Selten einen so undifferenzierten Kommentar voller Häme gelesen. Meine Spezialitäten sind Kriege der Geschichte und ich kann Ihnen nur sagen, was die Alliierten für uns geleistet haben dürfen wir nie vergessen. Wie wollen Sie wissen, dass der Film nichts mit der Realität zu tun hat? Haben Sie mit Beteiligten gesprochen? Haben Sie Berichte gelesen? Haben Sie den Film gesehen? Wie können Sie eine Aussage wie " US-Filme haben keinen Inhalt" so pauschal schreiben?
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    1. Antwort von Peter Meier, Zürich
      Herr Dreier hat ein völlig undifferenziertes Problem mit den USA und allem was auch nur ansatzweise mit Amerika zu tun hat. Wahrscheinlich irgend ein trauriges Schicksal: Also nicht übel nehmen und einfach akzeptieren.
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    2. Antwort von Robert Heydrich, Zürich/Berlin
      @Meier: Die USA ist das meist gehasste Land der Welt, Sie und Herr Breitenhofer stehen deshalb sehr alleine da.
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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Nicht schon wieder so ein US-Kriegsfilm, der nichts mit der Realität zu tun hat. Aber Hauptsache brutal, so kann man die leicht beeinflussbare Jugend zur US-Propaganda-Märchenstunde ködern. Meine lieben Kinder, schaut euch Mal einen rumänischen Film aus den 70er Jahren an, oder der deutsche Stummfilm Metropolis. Diese Filme haben einen Inhalt. US-Filme hingegen nicht.
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    1. Antwort von Mischa Markert, Verscio
      @Dreier Wenn Sie glaubhaft erscheinen wollen, bleiben Sie doch bei der Realität. Der amerikanische Film ist vielleicht heute schlecht, war es aber früher nicht. Besonders zur Zeit der jüdischen Emigration im 2. Weltkrieg haben die U.S.A. wahre Klassiker des Films hervorgebracht und zwar in fast jedem Genre, da die meist intellektuellen europä. Emigranten das Niveau des US Films über das anhoben, was man vom US Geschmack erwartet. Seit Spielberg geht es aber steil abwärts in Richtung "Schmiere".
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